Die diesjährige Staffel des Dschungelcamps ging als Schnarchstaffel in die Annalen der beliebten TV-Show ein. Kaum Zoff, kaum Zickenkrieg, kaum ein Kandidat, der so richtig auf den Putz gehauen hat. Lediglich Matthias Mangiapane (34) kam als Busch-Zicke rüber. Der Reality-TV-Star wehrte sich gegen dieses Image schon kurz nach dem Finale der Sendung. Im Promiflash-Interview sprach er jetzt darüber und verriet, ob er sich die Folgen selbst überhaupt angeschaut hat.

Besonders durch seinen Beef mit Urwaldkollegin Jennifer Frankhauser (25) bekam Matthias schnell einen Stänker-Stempel aufgedrückt. Das lag seiner Meinung nach paradoxerweise vor allem daran, dass das Dschungelcamp in diesem Jahr so harmonisch war. Der Sender hätte so für Action sorgen wollen. "Aus diesem Grund, glaube ich, habe ich auch den Stempel dann bekommen. Dass ich halt die böse, schwarze Hexe war, die ich überhaupt nicht bin. Also ich glaube schon, dass ich rausgepickt worden bin, um zu polarisieren", erklärte er im Gespräch mit Promiflash.

Genau deshalb hätten ihn Freunde und Familie auch davor gewarnt, sich die einzelnen Episoden im Nachhinein anzuschauen: "Ganz ehrlich, ab Folge vier hab ich nicht mehr weiter geschaut. Aus dem einfachen Grund: Also es haben ganz, ganz viele Freunde zu mir gesagt ‘Matthias, schau es nicht!’"

Matthias Mangiapane beim Verlassen des DschungelcampsMG RTL D / Stefan Menne
Matthias Mangiapane beim Verlassen des Dschungelcamps
Matthias Mangiapane im DschungeltelefonMG RTL D
Matthias Mangiapane im Dschungeltelefon
Matthias Mangiapane im Dschungelcamp 2018MG RTL D
Matthias Mangiapane im Dschungelcamp 2018
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So ein Quatsch! Er bereut jetzt nur, wie er sich benommen hat.


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