Nun äußert sich ein weiterer Serienkollege von Allison Mack (36) zu ihrem Sektenskandal, der Hollywood seit November vergangenen Jahres erschüttert. Die Schauspielerin soll für die zweifelhafte Selbsthilfegruppe "Nxivm" junge Frauen als Sexsklavinnen angeworben und gefoltert haben. Im kommenden Oktober muss sich die einstige "Smallville"-Darstellerin dafür vor Gericht verantworten. Ihr Co-Star Michael Rosenbaum (46), der sieben Jahre lang mit ihr am Set arbeitete, meldete sich nun erstmals über den Vorfall zu Wort: Es sei nicht die Allison, die er kennengelernt hatte, die nun angeklagt ist.

"Alles, was ich dazu sagen kann, ist Folgendes: Als ich mit ihr an der Show gearbeitet habe, war Allison die süßeste, professionellste Kollegin. Sie war ein tolles Mädchen, eine super Schauspielerin", stellte er Mitte Juli in dem Podcast This Past Weekend entschlossen fest. Die ganze Sache werde zwar noch durch die Behörden aufgerollt, er denke aber, dass das, was bereits bekannt ist, einfach schockierend sei – und ihn zutiefst überraschte.

Zusätzlich räumte Michael allerdings auch ein, dass ihr Verhältnis über die Jahre der Zusammenarbeit stets oberflächlich geblieben sei. Eine Meinung bildete sich der Lex Luthor-Darsteller des Superhelden-Dramas aber dennoch darüber, wie die 36-Jährige überhaupt in die Fänge der Sekte geraten konnte: "Sie war damals noch etwas jünger. Man hätte ihr sicher leicht eine Gehirnwäsche verpassen können. Und wer weiß, vielleicht haben sie ihr bestimmte Dinge versprochen und sie ist darauf hereingefallen."

Michael Rosenbaum, SchauspielerMichael Buckner / Getty Images
Michael Rosenbaum, Schauspieler
Allison Mack, SchauspielerinJemal Countess/Getty Images
Allison Mack, Schauspielerin
Allison Mack mit ihren Anwälten nach der ersten Anhörung vor Gericht im April 2018Drew Angerer / Getty Images
Allison Mack mit ihren Anwälten nach der ersten Anhörung vor Gericht im April 2018


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