Die Zuschauer von "Hartz und herzlich" sind zutiefst geschockt! Die RTL II-Doku widmet sich in jeder Staffel einer deutschen Siedlung, in der die Bewohner in ärmlichen Verhältnissen leben. 2016 wurde auch der arbeitslose Bergmann Frank M. über Monate von Kameras begleitet. Zwei Jahre später lag der Duisburger nun leblos in seiner Wohnung. Medienberichten zufolge geht die Polizei aktuell von einem Tötungsdelikt aus!

Nachdem seit Tagen jede Spur von Frank M. gefehlt hatte, meldeten sich Bekannte des Dokustars am Dienstag besorgt bei der Polizei. Wenig später fanden die Beamten den 47-Jährigen tot in seiner Wohnung. Wie Der Westen berichtet, wurde mittlerweile auch eine Obduktion durchgeführt. "Die Auffindesituation des Toten war ungewöhnlich. Zudem lässt das Ergebnis der Obduktion den Schluss auf ein Tötungsdelikt zu. Es wurden nun weitere rechtsmedizinische Untersuchungen eingeleitet", erklärt der zuständige Staatsanwalt Alexander Bayer.

Ein Nachbar von Frank M. bezweifelt jedoch, dass der "Hartz und herzlich"-Darsteller ermordet wurde. "Er hatte am Ende ganz schön abgebaut, trank viel Wodka. Wahrscheinlich ist er bloß umgefallen – ich kann mir nicht vorstellen, wer ihn getötet haben könnte. Er war ein Einzelgänger, hatte mit niemandem Streit", schildert Olaf B. seine Sicht der Dinge.


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