Am vergangenen Mittwoch wurde das ehemalige Playboy-Model Christina Carlin-Kraft mit Würgemalen leblos in ihrer Wohnung im US-Bundesstaat Pennsylvania von der örtlichen Polizei aufgefunden. Wenige Tage zuvor meldete das Mannequin mit deutschen Wurzeln, dass in ihr Apartment eingebrochen wurde. Ob jedoch auch der Einbrecher in den Mord der jungen Frau verwickelt ist, ist bisher unklar. Freunde der Getöteten hegen nun allerdings einen Verdacht: Sie können sich gut vorstellen, dass ein Stalker für Christinas Tod verantwortlich ist!

Die Ermittler haben mittlerweile einen Haftbefehl gegen den vermeintlichen Einbrecher erlassen. Die Staatsanwaltschaft gehe derzeit allerdings davon aus, dass dieser Verdächtige nicht der Mörder der Frau ist. Grund zu dieser Annahme geben Bilder einer Überwachungskamera, auf denen ein anderer Mann zu sehen sei – nach diesem werde jetzt gefahndet. Ein Vertrauter der ermordeten Christina sei nun im The Sun-Interview davon überzeugt, wer für die grausame Tat infrage komme: "Christina wurde bombardiert mit Anfragen von Fremden, die sie treffen oder Modelverträge mit ihr abschließen wollten. Es könnte gut sein, dass einer von ihnen besessen von ihr war, nachdem er sie online gesehen hat."

Für diese Theorie spricht noch ein anderer Aspekt: Kurz vor ihrem Tod soll die 36-Jährige ihr Instagram-Profil auf privat gestellt und auf Facebook ihre Sicherheitseinstellungen überarbeitet haben. Danach seien nur noch eine handvoll Fotos der Beauty für die Öffentlichkeit zugänglich gewesen. Nahm sie diese Veränderungen vor, weil sie sich vor einem Verfolger fürchtete?

Christina Carlin-Kraft, ModelFacebook / Christina Kraft
Christina Carlin-Kraft, Model
Christina Carlin-KraftFacebook / Christina Kraft
Christina Carlin-Kraft
Christina Carlin-Kraft, Playboy-ModelFacebook / Christina Kraft
Christina Carlin-Kraft, Playboy-Model


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de