Wie wird wohl die Zeit mit Baby hinter schwedischen Gardinen für Schwesta Ewa (34)? Die Skandalrapperin wurde im Sommer 2017 unter anderem wegen schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Die 34-Jährige legte Berufung ein – diese wurde am Donnerstag aber abgelehnt: Ewa muss die verbleibende Zeit ihrer Strafe absitzen! Die Musikerin wird aber nicht in ein normales Gefängnis kommen, sondern mit ihrer neugeborenen Tochter Aaliyah Jeyla in den Mutter-Kind-Knast. Und über den zerbricht sich Ewa bereits den Kopf!

"Wie ist es mit den Baby-Klamotten? Darf ich die mitnehmen oder trägt die Kleine Knastklamotten dort? Ich hoffe, dort gibt es auch vollwertiges Essen, wegen dem Kind und Spielsachen", schwirrt es der "Schwätza"-Interpretin in ihrer Instagram-Story durch den Kopf. Trotz der bislang ungeklärten Fragen ist die Neu-Mami jedoch glücklich, ihren Nachwuchs in den bevorstehenden 22 Monaten bei sich zu haben. "Hauptsache, sie ist mit Mama. Es geht hier um Liebe, sie muss mich doch riechen. Es wäre viel schlimmer, wenn sie in eine Pflegefamilie kommen würde", offenbart Ewa weiter.

Zur Kittchen-Kritik einiger Follower hat die ehemalige Prostituierte auch eine klare Ansage an ihre Hater parat: "Viele Leute sagen 'Das Kind geht in den Knast'. Das ist ein Säugling, ihr Vollpfosten, sie schläft doch den ganzen Tag, die kann sich doch gar nicht an die Zeit erinnern." Für die Schwesta stehe im Vordergrund, dass das Mädchen ein Urvertrauen zu ihr aufbauen kann.

Schwesta Ewa, Rapperin
AEDT/WENN.com
Schwesta Ewa, Rapperin
Schwesta Ewa mit ihrer Tochter
Instagram / schwestaewa
Schwesta Ewa mit ihrer Tochter
Schwesta Ewa, Rapperin
Instagram / schwestaewa
Schwesta Ewa, Rapperin
Könnt ihr verstehen, dass sich Ewa Sorgen macht, wie es im Mutter-Kind-Knast sein wird?5217 Stimmen
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Ja, klar! Sie möchte schließlich nur das Beste für ihre Tochter
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Nein! Sie kann es doch sowieso nicht beeinflussen


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