Es war der mediale Aufreger im Jahr 2016! Damals schaffte es die Neo Magazin Royale-Redaktion, zwei falsche Kandidaten in die erste Episode von Schwiegertochter gesucht einzuschleusen. Damit deckten Jan Böhmermann (38) und sein Team einige Missstände in der Produktion der Kuppelshow auf. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse unter dem Slogan "#Verafake". Dass Vera Int-Veen (51) damit persönlich angegangen wurde, ist der Moderatorin der Sendung jedoch ganz egal!

Im Gespräch mit Gala sah das Gesicht der Show die Angelegenheit sehr gelassen. Sie selbst habe die falschen Teilnehmer nämlich nie gesehen: "Mit der Folge habe ich gar nichts zu tun, weil es die Kickoff-Folge ist. Deswegen ist mir das am Arsch vorbeigegangen. Ihr könnt jetzt einen Kübel über mich ausgießen, aber ich habe damit nichts zu tun", stellte die 51-Jährige klar. Allerdings könne sie auch verstehen, dass man ihren Namen als Zugpferd für die Aktion genutzt habe.

Den Fauxpas der Macher nimmt Vera aber insgesamt sehr sportlich. Anschließend sei man gerne neue Wege gegangen: "Es ist ein Prozess, dass man sich hinterfragt, als Team, als Produktionsfirma, als Sender." Sauer ist sie auf ihren Kollegen ebenfalls nicht: "Mit dem würde ich jederzeit eine Apfelschorle trinken", verriet sie kürzlich.

Vera Int-Veen beim RTL Spendenmarathon 2018P.Hoffmann/WENN.com
Vera Int-Veen beim RTL Spendenmarathon 2018
Jan Böhmermann, FernsehmoderatorGetty Images
Jan Böhmermann, Fernsehmoderator
Vera Int-Veen bei der Bertelsmann Party 2018 in BerlinP.Hoffmann/WENN.com
Vera Int-Veen bei der Bertelsmann Party 2018 in Berlin
Was sagt ihr zu Veras Aussage?678 Stimmen
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Super. Sie sollte das auch nicht persönlich nehmen.
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Hm, etwas mehr könnte sie sich das schon zu Herzen nehmen.


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