Auch eine Mama braucht mal eine Baby-Pause! Mitte November war es endlich soweit: Nach neun langen Monaten Wartezeit konnte Ex-Köln 50667-Darstellerin Iris Aschenbrenner (39) ihren Sohn Maximus auf der Welt begrüßen. Auch wenn die Blondine die Zeit mit ihrem Nachwuchs meistens total genießt und den kleinen Mann sogar beim Sport stets an ihrer Seite hat, muss sie jetzt zugeben: Das Alltagsleben einer Mutter sei nicht immer leicht.

"Ich weiß, eine liebe, treu sorgende Mama darf solche Gedanken nicht haben. Diese Supermütter könnte ich manchmal", beginnt sie ein ehrliches Statement auf Instagram. Zu einem Bild, das sie in Sport-Montur vor einem riesigen Box-Sack zeigt, erklärt sie, dass sie sich ab und zu doch einmal so richtig auspowern müsse. "Ich bin manchmal von 0 auf 200 in einer Sekunde. Und manchmal ist unser Sohn auch ein Teufel", gibt sie ganz offen zu.

Doch auch wenn ihr Söhnchen die 39-Jährige manchmal ziemlich viel Kraft kostet, findet sie, dass Maximus viel zu schnell erwachsen werde. Denn die ersten Kleider würden schon nicht mehr passen. "Irgendwie habe ich das mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis genommen. Auf der einen Seite stolz, dass er so toll gewachsen ist und auf der anderen Seite traurig, weil die Zeit so schnell verging und die Babyzeit wie im Flug vergeht", meinte sie im Netz.

Ex-"Köln 50667"-Star Iris Aschenbrenner
Instagram / iris_aschenbrenner
Ex-"Köln 50667"-Star Iris Aschenbrenner
Iris Aschenbrenner mit ihrem Sohn Maximus
Instagram / iris_aschenbrenner
Iris Aschenbrenner mit ihrem Sohn Maximus
Schauspielerin Iris Aschenbrenner mit ihrem Sohn Maximus
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Schauspielerin Iris Aschenbrenner mit ihrem Sohn Maximus
Hättet ihr gedacht, dass Iris so ehrlich zugibt, dass das Mama-Dasein schwer ist?319 Stimmen
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Ja, klar! Das ist doch ganz normal.
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Nein, das wundert mich!


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