Wo werden die royalen Kinder die Schulbank drücken? Prinz George (6) und Prinzessin Charlotte (5) besuchen normalerweise eine Privatschule in London. Aufgrund der aktuellen Lage werden die beiden aber gerade zu Hause unterrichtet. Dabei besagt die Tradition, dass der königliche Nachwuchs ab acht Jahren auf einem Internat leben und lernen solle. Muss sich George also schon bald von seinem Elternhaus verabschieden oder brechen Prinz William (38) und Herzogin Kate (38) in Zukunft mit dieser royalen Regel?

"Kate und William sind moderne Eltern und werden diese Entscheidung sehr sorgfältig abwägen", erklärte die Royal-Expertin Ingrid Seward gegenüber OK!. Denn nachdem William in seiner eigenen Kindheit ein schreckliches Trauma erlebt habe, sei er sehr darauf bedacht, dass die psychische Gesundheit seiner Kinder gewährleistet bleibe. Sein eigener Internatsaufenthalt sei eine "katastrophale Erfahrung" für ihn gewesen. "Es ist wahrscheinlich, dass die Entscheidung von dem einzelnen Kind abhängt. Charlotte wirkt sehr selbstbewusst und würde in die Umgebung des Internats passen. Aber George ist ein schüchterner kleiner Junge", meinte sie.

Allerdings habe der Unterricht auf dem Internat auch einige Vorteile. "Wenn ich Kate wäre, würde ich mich sicherer fühlen, wenn George, als Thronfolger, im Internat versteckt wäre", erklärte Ingrid. Denn dort hätte er mehr Freiheiten und sei insbesondere vor äußeren Gefahren geschützt.

Prinz George am Flughafen Tegel in Berlin, 2017
Getty Images
Prinz George am Flughafen Tegel in Berlin, 2017
Herzogin Kate und Prinz William in Dublin, 2020
Getty Images
Herzogin Kate und Prinz William in Dublin, 2020
Prinz George an seinem ersten Schultag mit seinem Vater Prinz William, 2017
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Prinz George an seinem ersten Schultag mit seinem Vater Prinz William, 2017
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Davon halte ich nichts! Jedes Kind ist schließlich anders...
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Ich denke, auf einem Internat werden die Kinder bestmöglich auf das Leben vorbereitet.


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