Britney Spears (38) hat seit 2008 einen rechtlichen Vormund. Den Großteil der Zeit übernahm ihr Vater Jamie (68) diese Rolle. Doch im Sommer setzte sich die Sängerin dafür ein, dass jemand anderes seinen Platz einnehmen solle. Ihr Antrag wurde vom Gericht schließlich bewilligt und Jamies Arbeit wird nun von Jodie Montgomery übernommen. Die langjährige Mitarbeiterin der Musikerin regelt die Vormundschaft allerdings etwas anders – und das gefällt Jamie überhaupt nicht!

"Britney hat viele Freiheiten bekommen, was eigene Entscheidungen in Bezug auf ihre medizinische Behandlung angeht", erklärt ein Insider gegenüber Us Weekly. Dass seine Tochter wieder mehr Mitspracherecht habe, bereite Jamie Sorgen. Jodie hingegen findet, dass man Britney viel mehr zutrauen sollte. Sie "vertraut darauf, dass Britney sich die meiste Zeit ihres Erwachsenenlebens damit beschäftigt hat und dass man ihr deswegen Verantwortung übertragen sollte", gibt die Quelle Einblick.

Laut einem Informanten von The Sun erhofft sich die 38-Jährige weitere Veränderungen durch den Wechsel der Vormundschaft: Die zweifache Mutter wünsche sich mehr Kinder, doch ihr Vater habe stets gewollt, dass sie sich auf ihre Karriere konzentriere. "Sie hat das Gefühl, dass ihr immer noch Zeit bleibt, weitere Kinder zu bekommen, aber das würde sich nicht mit einer möglichen Tour oder einem neuen Album vereinbaren lassen", weiß der Vertraute.

Britney Spears im April 2020
Instagram / britneyspears
Britney Spears im April 2020
Jamie Spears, Britney Spears' Vater
Getty Images
Jamie Spears, Britney Spears' Vater
Sängerin Britney Spears
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Sängerin Britney Spears
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