Kommen nun etwa ganz neue Details zu Diego Maradonas (✝60) Tod ans Licht? Vor wenigen Wochen machten erschütternde Neuigkeiten über die Fußball-Legende die Runde: Der gesundheitliche Zustand des einstigen Profikickers war nach einem Aufenthalt im Krankenhaus zwar wieder besser – kurz darauf erlitt der Sportler dann aber einen Herzinfarkt und verstarb. Doch spielten bei Maradonas Tod möglicherweise noch andere Ursachen eine Rolle?

Wie The Sun berichtete, soll mittlerweile das Haus von Maximiliano Trimarchi durchsucht worden sein, dem Bruder von Diegos Buchhalter. Er soll sich in der Wohnung des WM-Helden nach dessen Gehirn-OP aufgehalten haben. Zudem arbeitete Maximiliano als Chauffeur für Agustina Cosachov, eine Psychiaterin, die zum Pflegeteam des argentinischen Kickers zählte. Es wird vermutet, dass Diego Opfer schlechter Pflege wurde oder sein Tod sogar mit Nachlässigkeit in Verbindung gebracht werden kann. Neben der Hausdurchsuchung wurde auch Maximilianos Handy beschlagnahmt, um auffallende Nachrichtenverläufe sicherzustellen.

Auch gegen Diegos Leibarzt Leopoldo Luque wurde bereits wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Der Mediziner beteuerte allerdings seine Unschuld. "Ich habe bis zum letzten Moment in Diegos Leben immer zu seinen Gunsten gehandelt. Ich habe mein Bestes gegeben", lautete die Aussage des Arztes bei einer Pressekonferenz.

Diego Maradona, Fußballtrainer
Getty Images
Diego Maradona, Fußballtrainer
Diego Maradona, argentinische Fußballlegende
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Diego Maradona, argentinische Fußballlegende
Diego Maradona im Juni 2010
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Diego Maradona im Juni 2010
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