Die Erfolgswelle von Charité rollt weiter! Bereits seit 2017 lockt die historische Krankenhausserie, die zwischen der Zeit des Nationalsozialismus und dem Bau der Berliner Mauer spielt, viele Zuschauer vor die Bildschirme. Auch der Auftakt zur dritten Staffel Mitte des Monats erfreute sich eines Millionenpublikums. Und das Finale der dritten Staffel ließ sich ebenfalls kaum ein Fan entgehen. "Charité" erzielte für die Doppelfolge am Dienstag erneut traumhafte Einschaltquoten.

Wie DWDL berichtet, schalteten am Dienstagabend 5,24 Millionen Zuschauer um 20.15 Uhr Das Erste ein. Bei der zweiten Episode ab 21.05 Uhr stieg die Zahl dann sogar auf 5,38 Millionen. Damit konnte sich der Sender einen Marktanteil des Gesamtpublikums von starken 15,6 beziehungsweise 16,9 Prozent sichern. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen waren die Quoten mit 8,3 beziehungsweise 7,8 Prozent gut.

Dass die Serie so gut ankommt, überrascht Philipp Hochmair (47), der den Professor Dr. Prokop spielt, nicht. "Der Gewinn der Serie ist, Zeitgeschichte und die Geschichte der Medizin spannend und sehr persönlich zu verbinden", erklärte er gegenüber Promiflash. Seiner Meinung nach schaffe es das Format, diese Themen auf eine "sehr berührende und historisch fundierte Weise" zugänglich zu machen.

Philipp Hochmair als Prof. Dr. Prokop in "Charité"
ARD/Stanislav Honzik
Philipp Hochmair als Prof. Dr. Prokop in "Charité"
Szene aus "Charité"
ARD/Stanislav Honzik
Szene aus "Charité"
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Nein, ich bin kein Fan der Serie.


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