Das sind heftige Konsequenzen... Schwesta Ewa (36) hat 20 Monate im Gefängnis gesessen – davon 14 gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter. Denn nachdem die Rapperin ihre Haft zunächst alleine angetreten war, wurde sie nach sechs Monaten in ein Mutter-Kind-Gefängnis verlegt. Dort lebte sie zusammen mit ihrer Tochter – bis sie am 2. Februar entlassen wurde. Doch die Vergangenheit ist offenbar alles andere als spurlos an der kleinen Aaliyah vorbeigegangen.

"Ich hatte Angst, dass mein Kind irreparable Schäden bekommt. Genauso ist es nun leider gekommen", erklärte Schwesta Ewa im Interview mit Bild. Schon seitdem sich die Eltern der Kleinen getrennt haben, schlage die Zweijährige ihren Kopf gegen Wände, Beton oder Betten. "Ich habe es leider in sechs Monaten Haft nicht geschafft, das wegzubekommen. Das ist leider der Schaden, den ein Kind erleidet, wenn man es von der Mutter trennt", meinte die Rapperin. Sie empfinde es als unnötig, dass sie die ersten sechs Monate ohne ihre Tochter verbringen musste.

Immerhin hat die Musikerin eine Sache aus ihrer Vergangenheit gelernt. "Ich würde nie wieder Scheiße bauen", versicherte sie. Den Preis, den sie dafür zahlen müsste, wäre zu hoch. Denn "für nichts lohnt es sich mehr zu riskieren, dass ich von meiner Tochter getrennt werde", sagte Schwesta Ewa.

Schwesta Ewa und ihre Tochter
Instagram / schwestaewa
Schwesta Ewa und ihre Tochter
Schwesta Ewa in Berlin 2018
Getty Images
Schwesta Ewa in Berlin 2018
Schwesta Ewa und ihre Tochter Aaliyah
Instagram / schwestaewa
Schwesta Ewa und ihre Tochter Aaliyah
Glaubt ihr, dass die Rapperin aus ihrer Vergangenheit gelernt hat?3264 Stimmen
1886
Auf jeden Fall. Das war ihr bestimmt eine Lektion.
1378
Ich weiß ja nicht so recht...


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de