Leben Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) etwa in Gefahr? Schon während ihres Interviews mit Oprah Winfrey (67) hatten der Blaublüter und die ehemalige Schauspielerin durchblicken lassen: Seit ihrem Austritt aus dem britischen Königshaus erhalten sie und Sohn Archie Harrison (1) keinen royalen Schutz mehr. Für die Sicherheit in ihrer neuen Heimat Kalifornien müssen sie selbst sorgen. Und die scheint dort nicht immer gewährleistet zu sein: Meghan und Harry mussten seit vergangenem Sommer mehrfach die Polizei rufen!

Wie The Sun berichtet, wurde von dem Anwesen der beiden in den vergangenen neun Monaten ganze neunmal der Notruf getätigt. Alleine im Juli seien die Cops viermal zu dem Zuhause der Familie in Montecito gerufen worden, Grund dafür war mehrfach ein aktivierter Alarm am frühen Morgen. Mehrfach hätten Fremde zudem versucht, sich Zutritt zu dem Haus zu verschaffen. Der aktuellste Einsatz der Beamten sei im Februar gewesen.

Seit ihre Sicherheit nicht mehr durch die royalen Dienste gewährleistet wird, müssen Meghan und Harry die Schutzkräfte selbst bezahlen. Das ist offenbar gar nicht so günstig: Medienberichten zufolge kostet der Service ihrer beauftragten Firma gut 7.800 Euro am Tag.

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Sohn Archie
Getty Images
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Sohn Archie
Herzogin Meghan in Kapstadt im September 2019
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Herzogin Meghan in Kapstadt im September 2019
Prinz Harry auf einem Event in London im April 2017
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Prinz Harry auf einem Event in London im April 2017
Hättet ihr gedacht, dass Meghan und Harry in den USA solche Sicherheitssorgen haben?1564 Stimmen
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Ja, das war doch vorhersehbar.


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