Hätte Prinz Harry (36) das Drama verhindern können? Seit dem umstrittenen Interview mit Oprah Winfrey (67) hängt der Haussegen in der britischen Königsfamilie schief. Denn der Enkel der Queen (95) und vor allem seine Ehefrau Herzogin Meghan (39) hatten darin schwere Vorwürfe gegen die Royals erhoben. Viele Fans schießen seither gegen die einstige Suits-Darstellerin. Doch ein Adelsexperte findet, dass nicht nur sie schuld sei an der großen Misere – sondern tatsächlich vor allem Harry!

Meghan hatte im Gespräch mit Oprah verraten, dass sie vor der Ehe kaum etwas über die britische Monarchenfamilie und deren Leben gewusst hätte. Genau darin sieht der Experte Robert Jobson wohl das Problem: "Beide haben Schuld, aber hauptsächlich Harry, weil er [Meghan] das Ganze nicht ordentlich erklärt hat", erzählt er gegenüber PageSix. "Es ist harte Arbeit, ein Teil der Königsfamilie zu sein" – und darauf hätte Harry sie richtig vorbereiten müssen. Aber auch die 39-Jährige kommt in seiner Analyse nicht gut weg.

"Es ist ihre Aufgabe, sich vorab zu informieren, wenn sie in eine prestigeträchtige Familie einheiraten will", führt Robert fort. Denn das Leben als Adlige sei ganz anders, als man es sich vorstellt. "Es ist nicht so glamourös und vielleicht hat ihr das auch nicht gefallen", schätzt er ein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan in Edinburgh, Schottland
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Edinburgh, Schottland
Queen Elizabeth II., Prinz Harry und Herzogin Meghan im Juli 2018
Getty Images
Queen Elizabeth II., Prinz Harry und Herzogin Meghan im Juli 2018
Herzogin Meghan und Prinz Harry, Dezember 2017
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Herzogin Meghan und Prinz Harry, Dezember 2017
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Ja, ich sehe das auch so! Harry hätte ihr das vorab alles besser erklären müssen.
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Ich glaube, Harry hätte den Zoff nicht verhindern können.


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