Ist ein Bachelorette-Abenteuer eigentlich förderlich für eine Karriere fernab der Kameras? Die diesjährige Rosenvergabe ist vorbei – und Maxime Herbord (27) hat offenbar ihren Mr. Right gefunden. Doch nicht nur die Influencerin und ihr Sieger Raphael Fasching (23) müssen ihre Liebe im Alltag auf die Probe stellen – auch die restlichen Männer gehen wieder ihrem gewohnten Leben und ihrem beruflichen Alltag nach. Da fragen sich viele Fans sicherlich, wie die Teilnahme an der Flirtshow bei den Arbeitgebern der Jungs angekommen ist. Gegenüber Promiflash verraten zwei von ihnen genau das.

Max Adrio (32), der sich im Kampf um das Herz der Halbniederländerin erst im Finale geschlagen geben musste und damit bis ganz zum Schluss Teil des Formats war, erklärte schon vor Ausstrahlung der Staffel im Gespräch mit Promiflash: "Mein berufliches Umfeld hat in der Tat sehr positiv darauf reagiert und steht voll und ganz hinter mir." Der Investmentberater stellte sogar klar, dass seine Kollegen und Geschäftspartner ganz begeistert waren: "Darüber hinaus finden sie es sogar megacool!

Robert Janjetov (26) war nicht ganz so lange bei "Die Bachelorette" zu sehen – Maxime kickte den Industriemechatroniker bereits in Folge zwei raus. Nichtsdestotrotz musste auch er sich keine Gedanken darüber machen, berufliche Einbußen zu haben. "Es gab ausschließlich positives Feedback. Alle sagten, es sei sehr mutig, diesen Schritt in die Öffentlichkeit zu gehen", beteuerte der Berliner.

Maxime Herbord und Max Adrio bei "Die Bachelorette"
TVNow
Maxime Herbord und Max Adrio bei "Die Bachelorette"
Bachelorette-Teilnehmer Robert Janjetov
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Bachelorette-Teilnehmer Robert Janjetov
Bachelorette-Teilnehmer Robert Janjetov
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Bachelorette-Teilnehmer Robert Janjetov
Hättet ihr gedacht, dass die Bachelorette-Teilnahme im beruflichen Umfeld so gut ankam?524 Stimmen
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Nein – ich dachte, die Arbeitgeber sind darüber nicht so glücklich.
77
Ja, klar! Das ist ja Privatsache.


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