Im Jahr 1999 wurde Lou Bega (46) schlagartig berühmt. Sein Hit "Mambo No. 5" kletterte die internationalen Charts empor – und schrieb mit zahlreichen Auszeichnungen Musikgeschichte. Der gebürtige Münchener interpretierte dabei ein kubanisches Tanzstück neu. Seitdem ist "Mambo No. 5" zwar von keiner 90er-Party mehr wegzudenken, doch um den Interpreten des Hits ist es ziemlich still geworden. Im Interview mit Promiflash erzählt Lou jetzt, was er so die letzten Jahre gemacht hat.

"Ich bin jedes Jahr um die Welt gereist und habe Shows gespielt", berichtet der 46-Jährige Promiflash. Bis auf das vergangene Jahr habe er jährlich "nie weniger als 50 Gigs" gehabt. "Wenn du [...] einen Hit wie 'Mambo No. 5' gemacht hast, dann bedeutet das, dass du quasi lebenslänglich auftreten kannst in deinem kleinen Universum", erläutert Lou zufrieden. So habe er beispielsweise in den vergangenen 20 Jahren in Städten wie Tokio oder Rio de Janeiro performt.

Ob er mittlerweile doch nicht ein bisschen genervt von seinem Song ist? "Nein, ganz im Gegenteil!", versichert Lou. Es mache ihm besonders viel Freude, für Menschen zu performen, die seinen Hit gerade erst zum Beispiel durch Streamingdienste entdeckt haben. "Jedes Mal empfindet man diese Freude, wie bei der ersten Liebe", schwärmt der Sänger. Anders wäre es, wenn sein Song eine "todtraurige Ballade" gewesen wäre: "Dann wäre ich wirklich am Arsch", lacht Lou.

Lou Bega im August 2021
Instagram / loubega_official
Lou Bega im August 2021
Lou Bega, Sänger
Getty Images
Lou Bega, Sänger
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Lou Bega im August 2021
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