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Nach Quoten-Tief: Birgit Schrowange bereut TV-Comeback nicht

- Jannike Wacker

Das lief für Birgit Schrowange (64) sicherlich anders als geplant! Im Mai 2022 feierte die Moderatorin nach drei Jahren Fernsehpause mit "Birgits starke Frauen" ihr TV-Comeback. Doch die erste Show startete mit eher mäßigen Einschaltquoten: Etwas weniger als 500.000 Zuschauer verfolgten die Sendung, in der es um echte Powerfrauen geht – das entspricht einem Anteil von 1,9 Prozent des Gesamtpublikums. Doch davon lässt Birgit sich nicht entmutigen, denn sie steht voll und ganz hinter ihrer Show!

"Für mich ist wichtig zu wissen, dass ich mein Bestes gegeben habe – wie zuvor auch immer", berichtete Birgit gegenüber Bunte. Es sei zwar schade, dass die Sendung kein Erfolg wurde, aber ändern könne sie daran nichts. Allerdings ist für Birgit auch klar, dass sie sich nach 40 Jahren im TV vor niemandem rechtfertigen muss. "Ich bereue nichts", betonte sie. "Was soll's? Ich bin 64, ich muss keinem mehr etwas beweisen, schon gar nicht mir selbst."

Dass die Sendung nach nur zwei Folgen abgesetzt wurde, findet Birgit vor allem für ihre Protagonistinnen schade. "Es tut mir allerdings sehr, sehr leid für die Frauen, die ich besucht habe und die uns ihre Zeit geschenkt haben und jetzt nicht gezeigt werden", meinte die Moderatorin. Birgit selbst wird allerdings auch weiterhin für neue Showformate vor der Kamera stehen.

Birgit Schrowange, Moderatorin von "Birgits starke Frauen"
SAT.1 / Marc Rehbeck
Birgit Schrowange, Moderatorin von "Birgits starke Frauen"
Birgit Schrowange auf Mallorca
Instagram / birgit.schrowange
Birgit Schrowange auf Mallorca
Birgit Schrowange und Feuerwehrfrau Marie Schumann bei "Birgits starke Frauen"
Sat.1
Birgit Schrowange und Feuerwehrfrau Marie Schumann bei "Birgits starke Frauen"
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