Amy Robach und T.J. lehnen Netflix-Serie über ihre Liebe ab
Amy Robach (53) und T.J. Holmes (48) könnten bald ein Projekt beim Streamingdienst Netflix bekommen – doch die beiden scheinen daran kein Interesse zu haben. Wie eine Quelle gegenüber dem Magazin Us Weekly verrät, sei Netflix bereits an das verlobte Paar herangetreten und habe Interesse an einer Serie oder einem Film über ihre Liebesgeschichte bekundet. Das potenzielle Projekt solle sich auf wahre Begebenheiten basieren und ihr gemeinsames Leben sowie ihre frühere Affäre thematisieren. Doch obwohl sich das Projekt noch in einem sehr frühen Stadium befinde, sei es alles andere als sicher, dass es überhaupt zustande kommt.
"Amy und T.J. wollen nicht an eine Affäre erinnert werden, weil sie glauben, dass ihre Liebesgeschichte authentisch ist und sie einen Neuanfang wollen", erklärt die Quelle dem Magazin weiter. Die beiden hätten schlichtweg kein Interesse daran, ein Projekt über ihre Liebesgeschichte oder Affäre zu machen. Auch wollten sie nicht, dass die Affäre in irgendeinem Projekt erwähnt wird. "Sie sind stolz auf ihre Liebe und ihre zukünftige Ehe und ihre Gelübde sind zutiefst persönlich und sollen ihr Engagement ehren, und nicht öffentlicher Kontrolle oder Spott ausgesetzt sein", so der Insider. Stattdessen würden die 53-Jährige und der 48-Jährige lieber eine Talkshow oder einen Podcast machen und ein privates Leben mit ihrer Liebe auf authentische Weise führen.
Amy und T.J. moderierten mehr als zwei Jahre lang gemeinsam die Sendung "GMA: What You Need to Know", bevor im November 2022 Fotos von ihnen auftauchten, die sie in vertrauter Pose zeigten. Zu diesem Zeitpunkt war Amy noch mit Andrew Shue verheiratet, während T.J. mit Marilee Fiebig verheiratet war. Nach dem Skandal verließen beide im Januar 2023 den Sender ABC. Im Dezember 2023 starteten die beiden ihren gemeinsamen Podcast "Amy & T.J." und verkündeten im Oktober 2025, dass sie verlobt sind. Die beiden planen eine kleine und intime Hochzeit mit weniger als 100 Gästen an einem exotischen Ort, um einen Medienrummel zu vermeiden.









