Nach Lungen-OP: Supermodel Anok Yai kämpft mit einer Sepsis
Supermodel Anok Yai (28) ist nach einer dramatischen Gesundheitskrise im Krankenhaus gelandet: Wie Page Six berichtet, musste das erfolgreiche Supermodel nach einer Lungenoperation wegen einer Sepsis notbehandelt werden. Demnach wurde Anok am vergangenen Sonntag in eine Klinik gebracht, wo Ärzte einen "schwierigen, lebensrettenden Eingriff" vornahmen. Die lebensbedrohliche Blutvergiftung trat nur kurze Zeit nach einer robotergestützten Operation an der Lunge auf, bei der ein angeborener Defekt behoben worden war. Inzwischen soll das Model wieder auf dem Weg der Besserung sein und es wird erwartet, dass sie sich vollständig erholt.
Bereits Mitte Dezember hatte sich Anok diesem minimalinvasiven, robotergestützten Eingriff am Brustkorb unterzogen, nachdem Ärzte einen Defekt entdeckt hatten, der ihr Herz überlastete und ihre Lunge langsam zerstörte. Auf Instagram sprach sie später von einem "stillen Kampf", den sie "das vergangene Jahr" über geführt habe. "Was als etwas Asymptomatisches für den Großteil meines Lebens begann, wurde zu einem anhaltenden Husten, dann zu Brustschmerzen, Phasen von Blut husten und schließlich Momenten, in denen ich um Luft rang", schrieb sie auf ihrem Account und gab zu, dass sie sich entschieden hatte, trotz der Beschwerden weiterzuarbeiten. In ihrem Post bedankte sie sich ausdrücklich bei den behandelnden Ärzten Robert Cerfolio und Harmik Soukiasian und den Teams der Klinik dafür, dass sie ihre Erkrankung erkannt und ihr "mehr Zeit" geschenkt hätten.
Neben dem medizinischen Team richtete Anok in ihrem Posting auch berührende Worte an ihr privates Umfeld. Sie dankte ihren Liebsten für ihre Unterstützung und Aufmerksamkeit in einer Phase, in der sie körperlich wie mental an ihre Grenzen kam. Die Laufstegschönheit schilderte, wie sehr die anfangs unsichtbare Erkrankung ihren Alltag bestimmte und sie gleichzeitig versuchte, ihrem Job und ihren Verpflichtungen gerecht zu werden. "Für den Moment heile ich … aber ich komme zurück. Bis bald", schloss sie ihren Beitrag und ließ damit erkennen, wie wichtig ihr die Rückkehr in ein normales Leben ist – im Beruf, aber vor allem im Kreis der Menschen, die sie durch diese schwere Zeit getragen haben.





