Kehrtwende und neuer Plan: Lamar Odom beendet Entzug
Lamar Odom (46) hat nach einem 30-tägigen Aufenthalt die Entzugsklinik iRely Recovery in Los Angeles wieder verlassen. Der ehemalige Basketballstar war in die Einrichtung gegangen, nachdem er wegen Fahrens unter Einfluss festgenommen worden war. Bei seiner Festnahme gab Lamar gegenüber der Polizei an, am selben Tag zuvor Marihuana geraucht zu haben. Die Beamten berichteten zudem, dass sein Auto stark nach Marihuana gerochen habe. Lamar selbst hatte zwar zunächst erklärt, weder Alkohol noch Drogen hätten bei dem Vorfall eine Rolle gespielt, doch seine Managerin Gina Rodriguez bestätigte gegenüber TMZ, dass er seine Marihuana-Nutzung beenden wolle – aus Sorge, dies könne zu einem Rückfall in den Konsum härterer Drogen führen.
Die Wahl der Klinik fiel auf iRely Recovery, weil Lamar bereits zuvor Kontakt zum CEO der Einrichtung, Vinsent Franke, hatte. Dieser hatte den Sportler bereits 2023 eingeladen, sich die Klinik anzusehen, nachdem er Lamar bei einer bewegenden Rede auf der jährlichen California Addiction Conference gehört hatte. Nach seiner Festnahme wandte sich Lamar an Vinsent und bat um Hilfe – und der CEO kam dieser Bitte laut Entertainment-Portal gerne nach. Nun hat Lamar, der von 2009 bis 2016 mit Khloé Kardashian (41) verheiratet war, das Programm erfolgreich abgeschlossen und ist bereit für einen Neuanfang.
Nach seiner Entlassung stürzt sich Lamar bereits in ein neues Projekt. Wie eine dem Sportler nahestehende Quelle TMZ verriet, arbeitet er an einem Unternehmen namens HealLO.co. Die Plattform soll mithilfe künstlicher Intelligenz Menschen landesweit mit Behandlungszentren und Wellness-Einrichtungen aller Art verbinden. Lamars körperlicher und mentaler Zustand soll sich während der Behandlung deutlich verbessert haben. "Ich lerne aus dieser Erfahrung und bleibe meinem weiteren Wachstum verpflichtet", betonte er im Interview. Der frühere NBA-Champion hatte sich dieses Mal selbst in die Klinik eingewiesen und damit einen bewussten Schritt in Richtung eines drogenfreien Lebens unternommen.









