Nach Ehe-Aus: Kristy Scott legt den Nachnamen ihres Ex ab
TikTok-Star Kristy Sarah Scott zieht den Schlussstrich – auch beim Namen. In Texas hat die Influencerin am 30. Dezember 2025 die Scheidung von Ehemann Desmond Scott eingereicht und gleichzeitig beantragt, wieder ihren Mädchennamen Small zu führen – das berichtet nun US Magazine. Das Paar heiratete 2014 und hat zwei Söhne: Vance und Westin. In den Unterlagen ist von angeblicher Untreue die Rede und davon, dass eine Versöhnung ausgeschlossen sei. Desmond reagierte am 10. Januar öffentlich auf Instagram und bat um Rücksicht: "Ich möchte mich bei Kristy, unserer Familie und allen entschuldigen, die von der öffentlichen Aufmerksamkeit betroffen sind", schrieb er in seiner Story.
In seiner Botschaft an die Community betonte Desmond zudem seine Rolle als Vater. "Kristy ist die Mutter meiner Kinder, und das wird immer an erster Stelle stehen", erklärte er und versprach, für die Jungs präsent zu bleiben. Zu den Vorwürfen äußerte er, er habe "Entscheidungen getroffen, auf die ich nicht stolz bin", Verantwortung übernommen und das Gespräch mit Kristy gesucht. Die beiden, die sich seit ihrer Jugend kennen, hatten ihre Ehe zuletzt mit einem großen Zehnjahres-Jubiläum gefeiert. Dass der Alltag bereits vor der Trennung Risse zeigte, spekulierten Fans nach Kristys Dezember-Clips auf TikTok, in denen sie ungewohnt selbst am Herd stand, während Desmond als Koch sonst die Küche dominierte. Laut den Gerichtsdokumenten werden die beiden "bald nicht mehr als Eheleute zusammenleben".
Die Fangemeinde des Social-Media-Paares zeigte sich nach Bekanntwerden der Trennung fassungslos. In den Kommentaren unter Kristys letzten Instagram-Posts häuften sich Nachrichten wie "Girl, bitte sag mir, dass die Gerüchte nicht stimmen!" Viele konnten das Aus der scheinbar perfekten Ehe kaum glauben. Die beiden hatten mit ihren witzigen Clips und Alltagsstreichen jahrelang ein Bild von Harmonie vermittelt, das nun endgültig zerbrochen schien. Auch in Desmonds langer Story zeigte er sich nachdenklich und verletzlich. Der selbsternannte Familienvater gab offen zu: "In dieser Zeit traf ich Entscheidungen, auf die ich nicht stolz bin." Damit bestätigte er indirekt die Spekulationen um Untreue.







