Hubert Fella reist ohne Matthias Mangiapane nach Australien
Hubert Fella (58) macht sich auf den Weg nach Australien – aber ohne seinen Ehemann Matthias Mangiapane (42). Der Reality-TV-Star zieht dieses Jahr als Teilnehmer bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" ein und reist dafür ins Outback, während Matthias in Deutschland die Koffer geschlossen lässt. Die beiden leben zusammen in Unterfranken, hatten eigentlich eine gemeinsame Australien-Reise eingeplant und standen kurz vor dem Abflug noch für ein Interview bereit. Jetzt ist klar: Hubert fliegt allein, Matthias begleitet ihn nicht, weil er zeitgleich eigene Dreharbeiten hat, so RTL. Unterstützung gibt es trotzdem – nur eben nicht vor Ort.
Der Grund für die Planänderung ist handfest: Matthias startet selbst ins nächste TV-Abenteuer und tritt in Thailand bei Kampf der Realitystars an, um sich dort den Titel "Reality Allstar" zu schnappen. Für die Camp-Zeit in Australien bedeutet das: getrennte Wege auf zwei Kontinenten. Ganz ohne Backup schickt der ehemalige Dschungel-Kandidat seinen Mann aber nicht los. Im Gespräch verrieten die beiden, dass Matthias Hubert vorab mit Insiderwissen versorgt hat – vom besten Schlafplatz im Camp bis zu kleinen Tricks für ruhigere Nächte. "Welches Bett am besten ist", habe er ihm bereits gesteckt, sagte Matthias und erklärte, warum genau dieses Lager Vorteile hat: weniger Rauch, weniger Geschnatter, weniger Getier. Welches Bett das ist, bleibt ihr Geheimnis – damit sich niemand vorschnell den strategischen Platz schnappt.
Privat bleiben Hubert und Matthias ein eingespieltes Team, auch wenn sie den Jahresstart ausnahmsweise getrennt verbringen. Die beiden Reality-Gesichter kennen die Routinen der TV-Welt und tauschen sich eng über ihre Projekte aus. Hubert spricht seit Jahren offen über seine gesundheitlichen Herausforderungen und darüber, wo er Kraft findet. Nähe und Rückhalt im Alltag spielen dabei eine große Rolle. Dass Matthias nun parallel eigene Pläne verfolgt, ändert an der Unterstützung nichts: Zwischen Videobotschaften, Tipps und kleinen Ritualen halten die Partner Kontakt – und freuen sich, sobald die Kameras aus sind, wieder zu Hause in Unterfranken am selben Tisch zu sitzen.












