Zu viel? Jan Köppen erklärt seine Worte zum Dschungelcamp
Jan Köppen (42) spricht erneut Klartext: Der Moderator hat sich auf Instagram zu Wort gemeldet und seine Aussagen über die anstrengende Zeit beim Dschungelcamp weiter erklärt. In einer vierteiligen Story rechtfertigt er seine Gefühle und Eindrücke nach den RTL-Dreharbeiten, die er zuvor als "zu viel" beschrieben hatte. "Dass es eine intensive Zeit ist, ist nichts Neues. Das ist jedes Jahr so. Das ist jedes Jahr sehr intensiv und das ist jedes Jahr auch mit sehr viel Aufmerksamkeit verbunden", stellt er klar. Der Trubel um seine Person sei "total faszinierend, aber auch beängstigend". Nach seinen ersten Äußerungen hätten sich viele Menschen bei ihm gemeldet – sowohl mit positiven Nachrichten als auch mit Beschwerden.
In seinen Stories reflektiert Jan seine Position als TV-Moderator und räumt ein, dass alles "aus einer sehr privilegierten Position heraus passiert". "Ich weiß, dass es Menschen gibt, die ihr Leben lang an Fließbändern arbeiten, im Schichtbetrieb, und dass das im Verhältnis nichts ist", betont der 42-Jährige. Gleichzeitig macht er deutlich, dass er das Gefühl habe, viele Menschen wollten seine Sichtweise gar nicht nachvollziehen. "Ich habe sehr, sehr viel nachgedacht, über sehr, sehr viel", versichert er seinen Followern und fügt hinzu: "Wir können alle zusammen sein in diesem Raum und andere Meinungen und Blickwinkel haben, aber zusammen geht doch trotzdem. Manchmal fühlt es sich aber nicht so an, als ob Menschen das ernsthaft wollen."
Jan hatte sich nach dem Ende der Show eine kurze Auszeit von Social Media gegönnt und erklärt, dass ihm der ganze Trubel rund um das Format zu viel geworden sei. Die Wochen des Dschungelcamps seien für ihn körperlich und mental sehr herausfordernd gewesen: "Mir war das alles zu laut und ich hatte das Gefühl, dass mein Instagram dann auch kein Ort gewesen wäre, an dem ich mich wohlgefühlt hätte. Das war eigentlich der Hauptgrund." Besonders die hitzigen Reaktionen im Netz hätten ihm zugesetzt. Viele Kommentare seien "weit weg von Kritik und einfach nur Rumgebrülle" gewesen, so der TV-Star. Deshalb entschied er sich für einen klaren Schnitt: "Ich hatte dann einfach keinen Bock darauf."









