Eva meint: Sie hatte wegen Affäre unfaire Dschungel-Chancen
Eva Benetatou (33) ist bereits mit einem Stempel auf der Stirn ins Dschungelcamp gezogen. Der Affären-Skandal mit Serkan Yavuz (32) haftete an der Influencerin. Da Serkans Ex Samira (32), die er mit Eva betrog, ebenfalls im Camp ist, kam das Thema mehr als einmal zur Sprache. Am Mittwoch musste die ehemalige Bachelor-Kandidatin den australischen Busch verlassen und bei einer Pressekonferenz, bei der auch Promiflash anwesend war, reflektierte sie ihre Dschungel-Erfahrung. Auf die Frage, ob Eva faire Chancen auf die Krone hatte, hat sie eine klare Antwort: "Nein, ich hatte nicht das Gefühl, dass ich eine faire Chance hatte, weil ich direkt mit so einem Vorurteil von Samira konfrontiert wurde."
Abgesehen davon hatte sie schon den Eindruck, dass zumindest die anderen Camper ihr eine Chance geben wollten. "Am Ende des Tages wurde ich von den anderen Mitbewohnern doch ganz fair behandelt und hatte eine faire Chance. Das muss ich sagen", erklärt die 33-Jährige. Eine Ausnahme habe es allerdings gegeben: Ariel. Das Reality-Sternchen schlug sich direkt auf Samiras Seite und ließ Eva das gnadenlos spüren: "Ariel war dann auch so jemand, die da mit dem Vorurteil an die ganze Sache herangegangen ist und verurteilt hat. Aber alle anderen haben mir doch eine faire Chance gegeben."
Das Vorurteil Eva und die vergebenen Männer blieb aber fast ihre ganze Zeit im Dschungel bestehen. Auch ihre aufblühende Freundschaft mit Patrick Romer (30) wurde ihr von den Mitcampern schnell als Flirt ausgelegt, den sie aber heftig dementierte – immerhin sei Patrick vergeben. Ihren Exit nimmt Eva aber nicht weiter persönlich. "Ich bin mit einem weinenden und einem lachenden Auge gegangen. Einerseits hätte ich natürlich gerne weiter gekämpft und weiter gezeigt, dass ich das Zeug zum Sieg habe. Und andererseits bin ich aber auch sehr froh, diesem Druck nicht mehr ausgesetzt zu sein und bin irgendwo erleichtert", meint die Mutter eines Sohnes weiter auf der Pressekonferenz. Nicht genug Anrufe zu bekommen, gehöre nun mal zum Spiel. Zudem glaubt Eva, dass "Missverständnisse im Raum" standen, die sie nicht ändern könne.









