Nach Playboy: Juliane Seyfarth zeigt sich weiter freizügig
Juliane Seyfarth macht Ernst mit ihrem zweiten Standbein: Die Skisprung-Weltmeisterin zeigt sich nach ihrem Playboy-Auftritt weiterhin freizügig – und zwar unter dem Künstlernamen Nayeli Rose. Auf der Plattform BestFans teilt die Sportlerin seit einiger Zeit exklusive Inhalte, die sie selbst kuratiert und mit ihren Followern bespricht. Mehr als 3.000 Fans verfolgen dort ihre künstlerischen Fotos und Videos, die von professionellen Shootings bis zu Reise-Impressionen reichen. Die Aufnahmen entstehen an wechselnden Orten, darunter sonnige Spots wie Ibiza, und zeigen die Athletin von einer betont ästhetischen, sinnlichen Seite. Wer reinschaut, bekommt intimen, aber stilvollen Einblick in ihr Leben abseits der Schanze – direkt von ihr selbst kommentiert.
Die zweifache Mannschaftsweltmeisterin führt ihr Profil persönlich, beantwortet Nachrichten und pflegt den Austausch mit ihrer Community. Laut einer Promiflash vorliegenden Mitteilung zählte das Konto zuletzt 192 Posts, 31 Videos und 219 Fotos – die Resonanz fällt überschwänglich aus. "Umwerfend schön, meine Traumfrau" und "Traumkörper einer Traumfrau!" heißen es in Kommentaren, ebenso simple Begeisterungsrufe wie "Hammer" und "Was für ein Anblick! Toll! Klasse!". Inhaltlich setzt Nayeli Rose auf eine Mischung aus Aktfotografie, edlen Set-ups und sommerlicher Leichtigkeit. Gegenüber Bild stellte Juliane klar, dass die Rollen klar getrennt bleiben: "Man kennt mich halt im Skispringen als Juliane, und was ich sonst mache, das verdient eine eigene kleine Bühne", sagte sie. Die Aufnahmen versteht sie als Kunstprojekt, losgelöst vom Tagesgeschäft des Spitzensports.
Für Juliane, die seit Jugendtagen im Skispringen zu Hause ist und im Weltcup vier Einzelsiege feierte, ist die kreative Bühne mehr als ein Hobby. Sie beschreibt den Schritt als bewussten Freiraum, in dem Lebensfreude, Inspiration und Kreativität an erster Stelle stehen. Besonders freut sie das Feedback von Frauen. "Von ihnen Komplimente zu bekommen, ist schöner", erklärte sie, da viele Betrachterinnen "eher die Kunst dahinter" sähen und gemeinsame Shootings anregten. Schon früh zeigte die Athletin, dass sie sich vor der Kamera wohlfühlt und Inszenierungen liebt. Heute verbindet die Sportlerin ihren Trainingsalltag mit der Arbeit an neuen Motiven, reist für Sets und entwickelt Bildideen, die ihren eigenen Stil prägen.





