Laut Ex: Marius Borg Høiby masturbierte zu Gewaltfantasien
Im Fall Marius Borg Høiby (29) tun sich immer mehr Abgründe auf. Aktuell ist seine Ex-Freundin Nora Haukland im Zeugenstand und schildert ein erschreckendes Detail nach dem anderen. Laut dem Magazin Nettavisen sprach sie zuletzt über den Vorfall, bei dem der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) sie zu Boden geschlagen haben soll. Der Staatsanwalt erkundigte sich nach ihrer Erzählung, ob sie mit Marius über die Situation gesprochen habe. "Er sagte, er habe sich bei dem Gedanken, wie ich nach den Schlägen am Boden liege, einen runtergeholt. Ich erinnere mich, dass ich das für eine widerliche Aussage hielt, aber ich war auch froh, dass er zugegeben hatte, mich geschlagen zu haben", meint die Influencerin.
Aktuell befinden sich die Verhandlungen gegen Marius bereits an Tag 13. Dem Royal-Spross werden neben Körperverletzung und Drogenmissbrauch auch Vergewaltigung vorgeworfen. Gleich vier Frauen klagen ihn an, sie im Schlaf vergewaltigt zu haben. Nora sei das zwar nicht passiert – dafür schlug er sie angeblich mit der Faust, als sie ihn auf seinen ihrer Meinung nach übermäßigen OnlyFans-Konsum ansprach. Grundsätzlich beschreibt sie seinen Charakter als unberechenbar. Vor einigen Tagen erklärte Nora, sie habe mit ihm nie gewusst, was als Nächstes passiert: "Ich habe das Gefühl, Marius hat zwei Gesichter. [...] Da ist der süße Clown, der viel herumalbert und sehr lustig ist. Er war mein bester Freund, den ich wahnsinnig gern hatte. Und dann war da Marius, mit dem ich nicht kommunizieren konnte, dessen Augen schwarz wurden."
Zu einer Vergewaltigung hätte es in ihrem Fall nicht kommen können, da sie Marius klare Grenzen setzte. In ihrer Aussage erklärte Nora, sie habe ihm erlaubt, wenn sie schlafe, neben ihr zu masturbieren oder sie zu berühren. Es sei auch okay gewesen, wenn er sie weckt, um mit ihr zu schlafen. "Für mich war das in Ordnung, wir waren in einer Beziehung", stellte sie klar. In ihrer Beziehung schien vor allem sein Temperament ein großes Problem gewesen zu sein. Sie berichtete von gleich mehreren Momenten, in denen der 29-Jährige komplett die Fassung verlor und ausrastete. Oft habe er sich dann aber wieder bei ihr entschuldigt: "Es war sehr verwirrend. Man könnte sagen, dass diese Person mich hasst, dann liebt er mich, dann hasst er mich wieder."









