Marius Borg Høibys Ex sagt heute zu den Gewaltvorwürfen aus
Heute trifft Marius Borg Høiby (29) vor Gericht auf die Ex-Freundin, die ihm körperliche Gewalt vorwirft. Wie Bild berichtet, wird Nora Haukland heute im Prozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) aussagen. Die Influencerin wirft Marius vor, sie während eines Urlaubs 2023 in einem schlimmen Streit gewürgt, geschlagen und getreten zu haben. Angeblich gerieten die beiden aneinander, weil Nora ihrem Ex vorwarf, zu viel Geld in die Erotikplattform OnlyFans zu stecken. Dieser widerspricht den Vorwürfen der körperlichen Gewalt, gibt aber zu, dass es einen Streit gegeben habe – die Auseinandersetzung soll laut seiner Aussage aber ein "normaler Streit" gewesen sein.
Ein Paar waren Nora und Marius von 2022 bis 2023. Sie zeigten ihre Beziehung stets öffentlich und wirkten dabei nach außen immer wie ein verliebtes, junges Paar. Doch hinter den Kulissen sah es wohl anders aus. Im Podcast "Uproblematisk" verriet Nora 2024 einige Details zu ihrer Trennung. "Als ich ihn verließ, hatte ich krankhafte Angst vor ihm. Aber im Grunde habe ich ihn geliebt, egal, was er mir angetan hat. Egal, wie oft er fremdgegangen war und wie oft er mich deshalb angelogen hat. Egal, wie oft er mich angeschrien und wie viel Angst er mir eingejagt hat, habe ich ihn geliebt", erzählte sie. Wie sich alles entwickelt habe, tue ihr heute leid, vor allem für die norwegische Königsfamilie.
Seit mehreren Wochen steht Marius vor Gericht. Die Vorwürfe sind schwerwiegend. Neben Gewalt steht auch Vergewaltigung im Raum. Zuletzt sagte vergangenen Mittwoch ein vermeintliches Opfer wegen eines sexuellen Übergriffs aus. Dabei schilderte sie nur schwer zu ertragende Szenen. Sie sei mit dem 29-Jährigen im Hotel gewesen und im Lauf eingeschlafen, weil sie "sehr müde" gewesen sei. Geweckt habe sie schließlich ein Gefühl, das sich ihrer Aussage zufolge wie "ein Schlag von unten" anfühlte. "Ich nehme an, dass es entweder mehrere Finger waren oder dass er versucht hat, seine ganze Hand hineinzustecken. Es fühlte sich an, als wäre etwas Hartes ziemlich schnell hineingekommen", erzählte die Frau. Sie habe sich nicht gewehrt, sondern sei "einfach erstarrt".






