So wollte Prinzessin Kate Prinz George eigentlich nennen
Prinzessin Kate (44) und Prinz William (43) haben sich vor der Geburt ihres ersten Kindes im Juli 2013 stundenlang mit der Namenswahl beschäftigt – und Kates ursprünglicher Favorit war nicht George (12). Die Prinzessin hatte sich damals in den Namen Alexander verliebt, wie jetzt aus dem neuen Buch "William and Catherine, The Monarchy's New Era: The Inside Story" hervorgeht. "Catherine hatte ihr Herz an Alexander für einen Jungen verloren, oder Alexandra (der zweite Vorname von Queen Elizabeth II.) für ein Mädchen. William hatte privat seinen Wunsch geäußert, ein Mädchen zu bekommen, und wollte gerne eine Hommage an seine verstorbene Mutter einbauen, wahrscheinlich in Form eines zweiten Vornamens", heißt es in dem Buch.
Ein enger Freund schenkte dem Paar damals ein Buch mit Babynamen, in dem die beiden unzählige Stunden lang blätterten und dabei oft in Gelächter ausbrachen, wenn einer von ihnen einen besonders ausgefallenen Vorschlag machte. William sorgte während der Namenssuche bei seinem Presseteam immer wieder für Erheiterung. Der Royal soll Meetings damit begonnen haben, scherzhaft Vorschläge in den Raum zu werfen wie "Was haltet ihr von Rodney für einen Jungen, oder vielleicht Graham?" und sich dann über die Reaktionen amüsiert haben. Am Ende einigte sich das Paar auf eine Auswahlliste mit zwei traditionellen Jungennamen: George und Louis.
Die Wahl fiel schließlich auf George Alexander Louis, womit sowohl die königliche Tradition als auch Kates persönliche Vorliebe berücksichtigt wurden. George ehrt König George VI., während Alexander Kates ursprünglichen Favoriten aufgreift. Den Namen Louis, der ebenfalls auf der Favoritenliste stand, erhielt dann Jahre später ein weiteres Familienmitglied: 2018 kam Prinz Louis (7) zur Welt. Die Details über die Namenssuche sind in der Biografie von Russell Myers festgehalten, die am 10. März erscheint.








