

Regisseur Curry Barker plant Fortsetzung zu "Obsession"
Kaum ein Horrorfilm sorgt derzeit für so viel Gesprächsstoff wie "Obsession – Du sollst mich lieben": Mit einem Budget von gerade einmal 750.000 US-Dollar (etwa 660.000 Euro) spielte er weltweit sensationelle 339 Millionen US-Dollar (rund 299 Millionen Euro) ein und zählt damit zu den profitabelsten Filmen aller Zeiten. Seit dem 25. Juni läuft der Überraschungshit auch in den deutschen Kinos. Nach diesem riesigen Erfolg fragen sich viele Fans nun, ob auch ein zweiter Teil kommen könnte. Regisseur Curry Barker (26) hat sich jetzt gegenüber The Hollywood Reporter zu möglichen Plänen für "Obsession 2" geäußert.
Im Interview verriet Curry, dass er bereits eine Idee für einen weiteren Film in diesem Kosmos habe. "Ich habe schon eine richtig coole Idee", sagte er The Hollywood Reporter. Noch wolle er davon aber nichts öffentlich machen. Gleichzeitig betonte der Filmemacher, dass er nicht direkt mit "Obsession 2" weitermachen möchte. Auch die Handlung spricht eher gegen eine direkte Fortsetzung. Das Ende des ersten Films schließt die Geschichte um Bear, gespielt von Michael Johnston, und Nikki, gespielt von Inde Navarrette, weitgehend ab. Falls es also weitergeht, dann wohl eher mit neuen Figuren, die mit dem magischen Weidenstock in Berührung kommen.
Für Curry ist der Erfolg von "Obsession" ein gewaltiger Karriereschub. Schon kurz nach dem US-Kinostart sorgte der Horrorfilm mit seinem Mini-Budget für einen außergewöhnlichen Kinoerfolg. Inzwischen ist der Streifen nicht nur an den Kinokassen ein Hit, sondern hat dem Regisseur auch neue Türen geöffnet. Neben eigenen Projekten arbeitet Curry künftig nämlich auch an einer großen Marke: Er soll den nächsten Film aus dem "Texas Chainsaw Massacre"-Franchise inszenieren. Damit steht für den Comedian und Regisseur schon jetzt fest, dass auf seinen ersten großen Horrorerfolg weitere prominente Projekte folgen.







