Darum kehrte Megan Boone "The Blacklist" wirklich den Rücken
Acht Staffeln lang war Megan Boone (43) als FBI-Agentin Elizabeth "Liz" Keen das emotionale Herzstück der erfolgreichen NBC-Thrillerserie "The Blacklist" – an der Seite von James Spader (66), der das Verbrecher-Mastermind Raymond "Red" Reddington verkörperte. 2021 verließ sie die Serie, ihre Figur wurde im Staffel-8-Finale erschossen und starb in Reds Armen. Der genaue Grund für ihren Ausstieg blieb zunächst unklar, doch kurz danach wurde bekannt, dass Boone eine eigene Produktionsfirma namens Weird Sister gegründet hatte. Gegenüber Deadline ließ sie damals keinen Zweifel daran, wie sehr sie sich auf diesen neuen Weg freute: "Ich freue mich riesig auf dieses neue Kapitel. Weird Sister ist ein von Frauen geführtes Unternehmen, das Andersartigkeit schätzt. Ich betrachte alternative Perspektiven und Andersartigkeit als wesentliche Stärken der Menschen, mit denen ich zusammenarbeite."
Für ihre neue Firma sicherte sich Boone einen First-Look-Deal mit Sony Pictures Television, also ausgerechnet der Produktionsfirma hinter "The Blacklist". Bislang produzierte Weird Sister das Off-Broadway-Stück "SISSY", an dem Stars wie Lucas Hedges (29) und Marisa Tomei (61) mitwirkten, wie Moviepilot berichtete. Als Schauspielerin trat die 43-Jährige seither nur vereinzelt in Erscheinung – je eine Folge der Serien "The Underground Railroad" und "Accused" sowie dieses Jahr der CIA-Thriller "The Internship".
Abseits von Kamera und Produktion engagiert sich Megan Boone intensiv als Umwelt- und Klimaaktivistin. Bereits seit 2017 setzt sie sich in ihrer Heimat New York für Umweltschutz und entsprechende Gesetzgebung ein. Im selben Jahr begann sie außerdem ein Studium für Nachhaltigkeit am Bard College in New York.









