Palastenthüllungen? Meghan könnte erneut Royals belasten
Schon Prinz Harrys (41) Autobiografie "Reserve" sorgte für mächtig Wirbel im britischen Königshaus – und nun soll offenbar auch Herzogin Meghan (44) ein eigenes Buch planen, das es in sich haben könnte. Laut einem Bericht der Daily Mail soll die Herzogin von Sussex seit Jahren Material zusammentragen: Sprachnotizen, handschriftliche Tagebücher und strukturierte Aufzeichnungen. Besonders brisant dabei ist, dass diese Aufzeichnungen Insidern zufolge bis in die Zeit vor dem sogenannten Megxit zurückreichen sollen – also in jene Phase, bevor Meghan und Harry die britische Königsfamilie verließen.
Wie anonyme Quellen der Zeitung weiter berichten, soll die zweifache Mutter genaue Vorstellungen davon haben, was ihr Buch leisten soll. Es solle "ein Rekordbrecher und Neuanfang" werden. Dabei lege sie offenbar Wert darauf, nicht im Mittelpunkt zu stehen: "Sie will nicht auf dem Plakat zu sehen sein. Sie möchte im Autorenraum sein." Außerdem solle das Werk kein reines Klagebuch werden. Meghan soll sich gewünscht haben, "dass es widerspiegelt, wohin sie geht. Nicht nur, wo sie gewesen ist." In Verbindung mit dem Projekt werden prominente Namen genannt, darunter Oprah Winfrey (72), Shonda Rhimes (56), Mellody Hobson (57), Nicole Avant, Tyler Perry (56) sowie Gayle King (71) und Meghans Mutter Doria Ragland.
Gerüchte über ein mögliches Buchprojekt kursieren bereits seit einiger Zeit. Schon 2025 hatte Royal-Expertin Jennie Bond im Magazin Grazia über die Pläne der Herzogin gemunkelt. Jennie beschrieb das potenzielle Werk damals als "eine potenzielle Waffe" in Meghans Hinterhand, "falls sie jemals das Bedürfnis verspüren sollte, sich in irgendeiner Form zu rächen". Eine weitere Quelle ergänzte, Meghan habe mit dem Projekt "das Potenzial, ein absolutes Vermögen zu verdienen und viele Fragen zu klären."








