Taylor-Ehe: Detaillierter Bericht leakt wohl erste Details
Eigentlich sollte die Hochzeit von Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) das bestgehütete Geheimnis des Jahres bleiben: Alle Gäste sollen Verschwiegenheitserklärungen unterschrieben haben, Handys wurden angeblich eingezogen. Doch noch in der Hochzeitsnacht soll Adam Aron, Chef der US-Kinokette AMC Entertainment, auf X einen ausführlichen Bericht über die Feier im Madison Square Garden in New York gepostet haben – von Taylors Brautkleid über die Eheversprechen bis hin zur Wandfarbe. Kurz darauf war der Beitrag wieder verschwunden. Ob Aron tatsächlich unter den Gästen war und ob seine Beschreibungen der Wahrheit entsprechen, ist bislang nicht offiziell bestätigt.
In seinem inzwischen gelöschten Posting soll der Kino-Boss die Hochzeitslocation bis ins kleinste Detail beschrieben haben. Der Madison Square Garden sei kaum wiederzuerkennen gewesen: Böden, Wände und Decken sollen komplett in Pfirsich- und Weißtönen gehalten gewesen sein, überall hätten riesige Fotos von Taylor und Travis vom Kindesalter bis heute gehangen, und ein Teil der Arena sei sogar in einen aufwendigen Garten verwandelt worden. Beim Einzug des Brautpaares sollen Violinen und ein Cello gespielt haben. Aron beschreibt "einen gut aussehenden Travis im weißen Smoking und eine atemberaubende Taylor in einem wunderschönen weißen Brautkleid mit langer Schleppe und Schleier". Die Ehegelübde seien "lang, unterhaltsam, persönlich, charmant und emotional" gewesen und hätten die Geschichte des Paares sowie Versprechen für die Zukunft beinhaltet. Trotz rund 1.000 Gästen habe sich alles "nah und intim" angefühlt, so Aron. Am Ende lautete sein Fazit: "Was über allem stand, war ihre tiefe Liebe."
Taylor und Travis gaben sich bei einer aufwendigen Zeremonie im New Yorker Madison Square Garden das Jawort. Adam Aron ist mit Taylor seit 2023 beruflich verbunden, als er den Konzertfilm "Taylor Swift: The Eras Tour" in die Kinos brachte. Das gut informierte US-Branchenportal Variety hatte vor der Hochzeit berichtet, dass der Kinomann auf der Gästeliste gestanden haben soll.











