Olivia Wilde: Dieser Satz beendete die Beziehung mit Jason
Ein einziger Satz hat laut Olivia Wilde (42) alles verändert: An ihrem 36. Geburtstag am 10. März 2020 saß sie mit Jason Sudeikis (50) im Auto auf dem Heimweg von ihrer Geburtstagsfeier, als sie ihn fragte, ob er ihr ein Geschenk mitgebracht habe. Seine Antwort traf sie hart. Wie die Schauspielerin und Regisseurin jetzt im Podcast "Call Her Daddy" von Alex Cooper (31) erzählte, habe Jason gesagt: "Was würde ich dir schenken, Olivia? Ich kenne dich nicht." Für sie war das der Moment, in dem klar wurde, dass ihre Beziehung am Ende war. "Es war verdammt hart", gab sie offen zu. "Es brachte uns zu dem Punkt, an dem wir sagten: 'OK, das ist vorbei, wir beenden das.'"
Doch dann kam der Corona-Lockdown – und das frisch getrennte Paar musste mit seinen zwei Kindern weiter zusammen unter einem Dach leben. Olivia räumte ein, dass die beiden zunächst versucht hatten, die Beziehung um der Kinder willen aufrechtzuerhalten, letztlich aber erkannten, dass ein Leben als getrennte Eltern die bessere Lösung war. Auf die turbulente Trennung folgten öffentlich ausgetragene Konflikte: Jason ließ ihr 2022 während einer Bühnenveranstaltung bei der CinemaCon Sorgerechtsunterlagen überreichen. Heute aber schildert Olivia das Verhältnis zu ihrem Ex als ausgesprochen gut. "Diese Kinder bekommen das Beste von uns – auf eine Art, die nicht möglich war, als wir zusammen waren", sagte sie im Podcast. Kürzlich trafen sich die beiden sogar bei der Schulabschlussfeier ihrer Tochter wieder.
Jason und Olivia waren nie verheiratet, obwohl sie rund sieben Jahre lang verlobt waren. Ihre Beziehung hatte knapp ein Jahrzehnt gedauert, bevor die Trennung Ende 2020 bestätigt wurde. Inspiriert von dem schmerzhaften Erlebnis in jener Geburtstagsnacht schrieb Olivia ihr neues Filmprojekt "The Invite", in dem sie selbst mitspielt und das ein Paar in der Beziehungskrise zeigt. Im Podcast beschrieb sie außerdem, wie sie heute ihren Alltag als berufstätige Mutter meistert – und verglich sich dabei mit einer Superheldin. "Meine Version, in die Telefonzelle zu gehen und den Anzug anzuziehen, ist, zur Arbeit zu gehen und hundertprozentig verfügbar zu sein", erklärte sie.











