

Lauren Bennetts (†37) Vater kritisiert Ärzte nach ihrem Tod
Der Vater von Lauren Bennett hat sich nun erstmals öffentlich zum Tod seiner Tochter geäußert – und erhebt dabei schwere Vorwürfe gegen das britische Gesundheitssystem. Richard Bennett wandte sich in einem emotionalen Statement auf Instagram an die Öffentlichkeit und erklärte, dass Lauren in den Monaten vor ihrem Tod "eine schwere Reaktion auf ein verschriebenes Medikament" erlitten habe. Gegenüber TMZ machte er deutlich, dass die Familie zwar keine Verdachtsmomente hinsichtlich der genauen Todesumstände hege, aber "tiefe Enttäuschung" darüber empfinde, dass medizinische Fachkräfte und das öffentliche Gesundheitssystem seine Tochter "fünf Monate lang nicht angemessen behandelt haben, als sie es am meisten brauchte."
In seinem Statement erinnert Richard außerdem liebevoll an seine Tochter: "Lauren war eine unglaubliche Persönlichkeit und Künstlerin: kreativ, talentiert, lustig und genauso bescheiden wie schön." Ihr Vermächtnis lebe durch ihre Tochter, ihre Familie und ihre Musik weiter, so der trauernde Vater. Indes ist der genaue Todesgrund weiterhin unklar – eine offizielle Untersuchung in England zu Laurens Tod am 29. Mai in Meopham läuft noch, und es könnte noch Monate dauern, bis es Antworten gibt. Vergangene Woche wurde in London bereits eine private Gedenkfeier für die Sängerin abgehalten, an der ihre Familie sowie ihre engsten Freunde und ehemaligen Bandkolleginnen von G.R.L. und den Paradiso Girls teilnahmen.
Lauren wurde vor allem durch ihre Beteiligung am LMFAO-Megahit "Party Rock Anthem" aus dem Jahr 2011 weltweit bekannt. Laut ihrem Vater begann sie bereits im Alter von zwölf Jahren professionell aufzutreten. "Ihre Errungenschaften in der Musikindustrie übertrafen unsere kühnsten Träume und erfüllen mich weiterhin mit großem Stolz", schrieb Richard in seinem emotionalen Instagram-Statement. Die Sängerin wurde nur 37 Jahre alt.








