Kontaktverbot: Kim Kardashian kämpft weiter gegen Stalker
Kim Kardashian (45) setzt sich weiter juristisch gegen einen Mann zur Wehr, der sie seit Jahren verfolgt. Die Rede ist von Nicholas Costanza, gegen den die Realitystar bereits seit 2021 eine einstweilige Verfügung erwirkt hatte. Deren Ablaufdatum rückt nun näher, weshalb Kims Anwältinnen Shawn Holley und Kate Mangels beim zuständigen Gericht eine Verlängerung beantragt haben. Der Grund: Costanza soll sein Verhalten in all den Jahren nicht eingestellt haben – ganz im Gegenteil.
Laut Kim haben sich seine "wahnhaften Überzeugungen, seine Wut und seine Besessenheit nicht verbessert", wie ihre Anwältinnen in den Unterlagen festhielten. Demnach soll er ihr trotz der bestehenden Anordnung rund 80 Mal auf X, ehemals Twitter, geschrieben und sich dabei als ihren "Seelenverwandten" bezeichnet haben, der mit ihr eine Familie gründen wolle. Im September 2024 soll er dann in ein Haus eingebrochen sein, das er als sein gemeinsames Zuhause mit ihr ausgab – und sie sowie ihre Familienmitglieder online aufgefordert haben, ihn dort zu treffen. Zwei Tage nach diesen Nachrichten wurde er den Angaben zufolge wegen Stalking, Einbruchs und Drogenbesitzes festgenommen. Kim beantragt nun eine Verlängerung der Verfügung um fünf Jahre – und möchte auch ihre Familienmitglieder in den Schutz mit einbeziehen.
Der Fall geht auf das Jahr 2021 zurück, als sich Kim erstmals an ein Gericht wandte. Sie gab damals an, Costanza habe ihr ein Paket mit einem Präparat zur Notfallverhütung sowie einem Diamantring zugeschickt. Außerdem soll er mehrfach vor ihrem Haus aufgetaucht sein. Kim ist Mutter von vier Kindern, die aus ihrer Ehe mit dem Rapper Kanye West (49) stammen. Die beiden hatten sich 2021 getrennt und sind inzwischen geschieden.











