Michael J. Fox deckt "Zurück in die Zukunft"-Fehler auf
Seit 40 Jahren sorgt eine rote Gitarre in der Kultkomödie Zurück in die Zukunft für hitzige Debatten unter Filmfans – und jetzt hat Hauptdarsteller Michael J. Fox (65) persönlich für Aufklärung gesorgt. In seinen Memoiren "Future Boy: Back To The Future And My Journey Through The Space-Time Continuum", die im Oktober 2025 erschienen, geht der Schauspieler auf einen bekannten Filmfehler der Reihe ein. Dabei geht es um die feuerrote Gibson ES-345, die sein Charakter Marty McFly beim Abschlussball seiner Eltern in die Hand nimmt, um Chuck Berrys (†90) "Johnny B. Goode" zu spielen.
Das Problem daran: Im Film spielt die Szene im Jahr 1955 – doch das betreffende Gitarrenmodell kam in der Realität erst drei Jahre später, nämlich 1958, auf den Markt. Gitarrenkenner und Filmnerds diskutieren diesen Patzer seitdem in unzähligen Foren. Michael erklärte laut dem Portal CBR, dass er über Jahrzehnte hinweg immer wieder von Fans auf diesen Widerspruch angesprochen worden sei. Seine Erklärung ist dabei denkbar simpel: Die rote Gitarre sollte lediglich eine visuelle Assoziation zu Chuck Berry herstellen – mehr stecke nicht dahinter.
In diversen Online-Foren rankten sich wilde Theorien rund um die anachronistische Gitarre. Manche vermuteten, dass die Macher ursprünglich eine weitere Zeitreise von Marty ins Jahr 1958 für einen der Nachfolgefilme geplant hatten und die Gitarre als versteckter Hinweis gedacht war. Da eine solche Handlung in "Zurück in die Zukunft Teil II" und "Teil III" jedoch nie auftauchte, gingen viele davon aus, dass die Idee schlicht verworfen worden war. Zudem sorgt die Frage nach einer möglichen Fortsetzung der beliebten Filmreihe bis heute für Diskussionen. Kürzlich äußerte sich Drehbuchautor Bob Gale zu einem vierten Teil.











