Rebecca Ferguson verrät: "Silo"-Ende ist extrem emotional
Staffel drei der Apple-TV-Serie "Silo" ist vor Kurzem angelaufen – und Hauptdarstellerin Rebecca Ferguson hat in einem Interview mit t-online verraten, was die Fans in den kommenden Wochen erwartet. Nach zwei Staffeln voller offener Fragen verspricht die Schauspielerin endlich Antworten: "Wir haben viele Fragen aufgeworfen, denen endlich Erklärungen folgen. Nicht auf alle, aber auf einige. Und: Wir holen euch raus aus dem Silo", so Rebecca (42). Außerdem erzählt die neue Staffel eine Parallelgeschichte, die 300 Jahre in der Vergangenheit spielt und Aufschluss über die Entstehung des Silos gibt. Rebecca ist dabei selbst begeistert von dieser Erzählebene – sie sei "als Zuschauerin komplett in diese andere Welt hineingezogen" worden.
Besonders emotional wurde es für die Schauspielerin beim Blick auf das Ende der Serie. Denn die vierte und finale Staffel ist bereits abgedreht – und der Abschied vom Set hat Rebecca merklich mitgenommen. "Es war die längste, quälendste Trennung von einem Partner", beschrieb sie das Gefühl gegenüber t-online. Besonders schwer sei es geworden, als nach und nach Kollegen das Set verließen, weil ihre Figuren ausgedreht waren. "Die Leute fangen an zu verschwinden, weil Charaktere abgedreht werden, wenn sie fertig sind. Und man weint einfach nur noch, weil es emotional so zermürbend ist." Rückblickend überwiege jedoch der Stolz auf das Ergebnis.
In Staffel drei stoßen einige neue Gesichter zum Cast hinzu, darunter Jessica Henwick und Colin Hanks (48). Ab heute erscheint wöchentlich und bis zum 4. September jeden Freitag eine neue Episode auf Apple TV. Rebecca spielt in der Serie die Figur Juliette Nichols, die bisher als einzige Person die Außenwelt des Silos überlebt hat. Die gebürtige Schwedin startete ihre Karriere als Teenager beim Fernsehen und schaffte mit Filmen wie "Mission: Impossible – Rogue Nation" und "Greatest Showman" den internationalen Durchbruch.









