Frust rausgeschrien: Bachelors-Kim reflektiert Final-Aus
In der zehnten und finalen Folge von Die Bachelors erlebt Kim eine herbe Enttäuschung: Bachelor Tim Reitz gibt ihr überraschend keine Rose. Ins Finale wählt der Unternehmer stattdessen Miri und Vivi und entscheidet sich letztendlich für Letztere. Mit versteinertem Blick verabschiedet sich die Social-Media-Managerin von Tim und steigt in das Auto, welches sie vom Set wegbringen soll. Was danach passiert ist, erzählt sie nun im offiziellen Bachelors-Podcast von RTL.
Kim schildert, der Fahrer habe ihr vorgeschlagen, die Wut, die sie verspürt, mitten in der Wüste Namibias in die Dunkelheit zu schreien. "Und dann haben wir so laut geschrien. Ich hatte drei Tage später noch Halsschmerzen, weil ich wirklich diesen ganzen Druck über die ganzen Wochen, diese Anspannung, diese Enttäuschung am Ende und so, ich habe das alles rausgeschrien", erinnert sie sich. Sie habe damals nicht damit gerechnet, keine Rose zu bekommen, und fühlte sich vor den Kopf gestoßen. Rückblickend gesteht sich Kim ein, dass die Gefühle für Tim zu diesem Zeitpunkt längst da waren: "Ja, ich würde schon sagen, dass ich mich verliebt hatte. Deswegen war ich auch so gekränkt."
Im Podcast plaudert Kim noch eine weitere Geschichte aus, die sich abseits der Dreharbeiten ereignet hatte. Die Frankfurterin erzählt, dass sie den anderen Bachelor Sebastian Paul schon vor dem Dreh kennengelernt hatte – und ihm sogar näher kam. "Also, wir haben uns längere Zeit geschrieben. Wir hatten wirklich lange Kontakt. [...] Der Kontakt war schon intensiv, aber irgendwie hat es nur mit einem Treffen zu einem Treffen gereicht und dann war es over", schildert sie. Nach dem Date im Restaurant sei noch "ein bisschen mehr" passiert. "Was genau? Löffelchen?", hakt der Podcast-Host nach. "Ja, so in der Art, würde ich sagen", antwortet Kim vielsagend.











