Enthüllungsbuch von Mutter nach Haydens Tod im Gespräch
Hayden Panettiere (†36) verstarb vor wenigen Wochen. Doch bereits jetzt sorgt eine mögliche Buchveröffentlichung für Wirbel in ihrem Umfeld. Laut einem Insider, der sich gegenüber dem Klatschformat "Naughty But Nice" von Rob Shuter geäußert hat, erwägt Haydens Mutter Lesley Vogel (70), die Geschichte ihrer verstorbenen Tochter in einem Enthüllungsbuch aufzuarbeiten. Die Schauspielerin starb am 16. August 2026 im Alter von 36 Jahren. Vor ihrem Tod sollen Mutter und Tochter rund zwölf Monate lang keinen Kontakt gehabt haben. Von einem unterschriebenen Verlagsvertrag ist bislang nichts bekannt. Trotzdem trifft allein das Gerücht auf massive Kritik, weil die Trauer um Hayden noch sehr präsent ist. "Die Leute sind fassungslos. Die Trauer ist noch unglaublich frisch, und schon wird darüber gesprochen, Haydens Leben als Buch zu vermarkten", so die Quelle.
Der Informant geht zwar davon aus, dass sich Haydens Lebensgeschichte gut vermarkten ließe. Gleichzeitig stellt sich für viele die Frage, wer berechtigt ist, aus ihren schwierigen Erfahrungen Profit zu schlagen – zumal die Schauspielerin sich selbst nicht mehr dazu äußern kann. Bereits zuvor hatte ein angeblicher Konflikt zwischen Lesley und Haydens Vater Alex "Skip" Panettiere für Empörung gesorgt. Im Zentrum stand offenbar der Nachlass, genauer gesagt die Ohrringe, die Hayden im Moment ihres Todes getragen haben soll. "Zuerst hören die Leute, dass die Eltern um Haydens Schmuck streiten, und jetzt ist von einem Enthüllungsbuch die Rede. Das erweckt den unangenehmen Eindruck, dass plötzlich alles, was Hayden hinterlassen hat, mit einem Wert versehen wird", heißt es bei "Naughty But Nice". Zur Gedenkfeier am 19. September in Malibu erschien Lesley trotz Einladung nicht – offiziell wegen eines familiären Notfalls. Skip zählte laut TMZ zu den rund 150 Trauergästen.
Am 22. September teilte das Gerichtsmedizinbüro im Greenville County die offizielle Todesursache mit. Der Tod wurde demnach als Unglücksfall eingeordnet, verursacht durch die toxische Wirkung einer Kombination aus Fentanyl, 4-ANPP, Alprazolam, Methocarbamol und Quetiapin. Laut dem Bericht gab es keinerlei Anzeichen für Verletzungen, die Haydens Tod mitverursacht haben könnten. Nur einen Tag später äußerte sich Lesley gegenüber NBC News und beschrieb ihre Tochter als "Kämpferin". Dabei verwies sie auf Haydens Offenheit im Umgang mit ihrer Suchterkrankung sowie auf die mehrfachen Aufenthalte in Rehaeinrichtungen. "Der Verlust von Hayden ist deutlich spürbar; die Trauer durchdringt die Seele, und sie wird für immer bei denen bleiben, die sie geliebt haben", erklärte sie. "Lasst uns das erstaunliche Talent, den Intellekt und die Schönheit dieser jungen Frau, die diese Erde viel zu früh verlassen hat, nicht entehren."
























