Lionel Messis Eltern Jorge und Celia: Einblick in Familie
Lionel Messi (39) muss einen schweren Verlust verkraften: Sein Vater Jorge Messi ist am 7. August 2026 im Alter von 68 Jahren gestorben. Der langjährige Berater und Manager des argentinischen Fußballstars starb in einem medizinischen Zentrum in seiner Heimatstadt Rosario. Die behandelnde Klinik bestätigte den Tod gegenüber CNN. Auch Jorges Jugendverein Newell's Old Boys machte die traurige Nachricht offiziell und würdigte ihn als treuen Fan, als Geschäftsmann und als Vater des argentinischen Kapitäns Lionel. Eine offizielle Todesursache nannte die Familie bislang nicht, stattdessen bat sie darum, ihre Privatsphäre in dieser schweren Zeit zu respektieren. An der Seite des Weltmeisters bleibt seine Mutter Celia, mit der Jorge insgesamt vier Kinder großzog. Gemeinsam prägten die beiden den Weg ihres Sohnes von den Bolzplätzen in Rosario bis auf die größten Bühnen des Weltfußballs.
Bevor Jorge zum wichtigsten Karrierebegleiter seines Sohnes wurde, arbeitete er in einer Stahlfabrik. Nebenbei trainierte er den jungen Lionel beim lokalen Klub Grandoli und legte damit früh den Grundstein für dessen Laufbahn. Später übernahm Jorge die Rolle des Agenten und verhandelte die entscheidenden Verträge und Wechsel seines Sohnes – vom FC Barcelona über Paris Saint-Germain bis hin zu Inter Miami. Auch Celia trug ihren Teil zum Lebensunterhalt der Familie bei: Sie war unter anderem in einer Werkstatt für Magnetherstellung tätig und übernahm zusätzliche Jobs. Die enge Verbindung zu seiner Mutter hat sich Lionel sogar unter die Haut stechen lassen – ihr Gesicht ziert als Tattoo seine Schulter. Als der spätere Weltmeister schon als Junge nach Spanien zog, kehrte Celia mit seinen Geschwistern schließlich nach Argentinien zurück. Diese Trennung bezeichnete er später als eine der schwierigsten Phasen seiner Kindheit.
Bereits während der Weltmeisterschaft im Juni 2026 hatte Jorges Gesundheitszustand Sorgen bereitet. Damals erklärte die Familie in einer Mitteilung, er habe gesundheitliche Probleme, mache aber "gute Fortschritte". Gleichzeitig wies sie kursierende Todesmeldungen und Spekulationen entschieden zurück. Nach seinem Tor gegen Algerien war Lionel während des Turniers jedoch sichtlich emotional. Nur wenige Wochen nach der Finalteilnahme Argentiniens muss er sich nun von seinem Vater und langjährigen engen Vertrauten verabschieden. Der Fußballer ist in Rosario gemeinsam mit seinen Eltern und dessen älteren Brüdern Rodrigo und Matías sowie seiner jüngeren Schwester María Sol aufgewachsen. Die Geschwister sind bis heute eng miteinander verbunden – einige von ihnen arbeiten nach wie vor an Lionels Seite.










