Positives Mindset: Tod ihrer Mutter motiviert Ina Borck

Positives Mindset: Tod ihrer Mutter motiviert Ina Borck

- Anita Ehlert
Lesezeit: 2 min
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Wie schafft man es, trotz gesundheitlicher Rückschläge immer weiterzumachen? Diese Frage stellte ein Follower jetzt Ina Borck (30) auf Instagram – und die Antwort fiel ausgesprochen persönlich aus. Zwei Gründe treiben Ina an: ein Versprechen an sich selbst und die tiefe Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter. In ihrer gesundheitlich schwersten Zeit nahm sie sich vor, jede Möglichkeit auszuschöpfen. Später wolle sie sich schließlich niemals fragen müssen, ob sie eine Chance ungenutzt gelassen habe. Auch der Verlust ihrer Mutter habe Ina nachhaltig verändert, ihren Kampfgeist jedoch nicht gebrochen. Ganz im Gegenteil: Die Influencerin möchte sie weiterhin stolz machen.

Ihre Beweggründe fasst Ina mit emotionalen Worten zusammen: "Es gibt zwei entscheidende Erlebnisse, die mich immer wieder daran erinnern, nicht aufzugeben." Einerseits halte sie bis heute an ihrem damaligen Vorsatz fest. "Ich hab mir in meinem gesundheitlich schlechtesten Zustand vorgenommen, immer alles zu geben, um mir nie vorwerfen zu können, etwas nicht getan oder versucht zu haben", erklärt sie. Andererseits spiele ihre verstorbene Mutter eine zentrale Rolle: "Ich wollte sie immer stolz machen und jetzt, wo sie nicht mehr da ist, ist dieser Wille noch genauso da." Ina glaube fest daran, dass ihre Mutter ein Auge auf ihre Liebsten habe. Diese habe an ihr stets besonders das Durchhaltevermögen geschätzt. Davon brauchte die Influencerin in den vergangenen Jahren viel: Nach einem Schlaganfall in jungen Jahren kämpfte sie sich zurück, hat aber weiterhin Probleme mit ihrer Mobilität. Mit Physiotherapie und regelmäßigem Training arbeitet sie konsequent an ihren körperlichen Fähigkeiten.

Wie fordernd dieser Weg für Ina ist, machte sie bereits vor rund einem Monat deutlich. Nach drei Wochen intensiver Therapie zog sie ein überraschendes Fazit – und das fiel zunächst durchaus selbstkritisch aus. Sie unterschätze ihre eigenen Fähigkeiten häufig, gestand die Influencerin im Gespräch. Am Ende überwog jedoch die positive Erkenntnis: Die Intensivtherapie habe ihr gezeigt, dass sie deutlich mehr könne, als sie sich selbst zutraue. Der Rückblick auf die Reha ordnet ihr aktuelles Statement damit zusätzlich ein. Trotz Selbstzweifeln und gesundheitlicher Hürden arbeitet Ina konsequent an ihrer Mobilität. Unterstützung bekommt sie dabei von ihrem Freund Fabian, der sie auf ihrem Weg begleitet und auch bei ihrem Reha-Fazit an ihrer Seite war.

Inaontour, Influencerin
Instagram / inaontour
Inaontour, Influencerin
Ina Borck, März 2026
Instagram / inaontour
Ina Borck, März 2026
Inaontour, Influencerin
Instagram / inaontour
Inaontour, Influencerin
Wie findet ihr, dass Ina Borck ihr Versprechen an ihre verstorbene Mutter so offen auf Instagram teilt?