"Peinlich": Giulia Siegel liegt Kader-Klage bisher nicht vor
Zwischen den Reality-TV-Bekanntheiten Kader Loth (53) und Giulia Siegel (51) geht der Zoff in die nächste Runde. Kader will juristisch gegen ihre Rivalin vorgehen – doch bei Giulia ist davon offenbar noch nichts angekommen. In ihrer Instagram-Story meldet sich die Tochter von Ralph Siegel (80) nun selbst zu Wort und stellt klar: "Mir liegt bis heute keine Klage vor. Keine gerichtliche Zustellung, keine Klageschrift, kein entsprechendes Anwaltsschreiben." Für das Vorgehen ihrer Kontrahentin hat sie wenig übrig. Die öffentliche Ankündigung bezeichnet Giulia schlicht als "peinlich". Aus ihrer Sicht gehe es dabei vor allem um eines: Ihr Name werde genutzt, um Aufmerksamkeit und Reichweite zu erzeugen. Von einem laufenden Verfahren könne dagegen bislang keine Rede sein – zumindest habe sie davon nichts erfahren.
In ihrem Statement legt Giulia besonderen Wert auf einen Unterschied, der ihr offenbar wichtig ist: "Aber aus einer Ankündigung wird noch lange keine tatsächlich anhängige Klage." Gleichzeitig richtet sie einen Appell an die Berichterstatter. "Wer öffentlich behauptet, ich sei bereits verklagt worden, sollte deshalb sehr genau prüfen, ob das überhaupt stimmt. Das gilt insbesondere für Presse und Medien: Bitte nicht ungeprüft aus einer Behauptung eine Tatsache machen", schreibt sie. Sollte ihr am Ende doch noch offiziell eine Klage zugestellt werden, sei die Sache für sie geregelt: Dann würden ihre Anwälte darauf reagieren. Mit Blick auf die möglichen Kosten eines solchen Verfahrens fällt ihr Fazit knapp aus. "Schade ums Geld. Lieber Spenden für einen guten Zweck", so Giulia.
Ausgelöst wurde der Streit durch mehrere öffentliche Äußerungen, mit denen Giulia in den vergangenen Wochen gegen Kader ausgeteilt haben soll. Bild hatte zuvor berichtet, dass Kader eine Unterlassungsklage gegen ihre langjährige Rivalin aus der Reality-Branche eingereicht habe. Der Realitystar selbst hatte auf Instagram zunächst allgemein davon gesprochen, juristische Schritte eingeleitet zu haben, und anschließend den Zeitungsbericht geteilt. Ihre Vorwürfe: Giulia habe Lügen über sie verbreitet und sie beleidigt. Lange habe sie das hingenommen, doch aus ihrer Sicht seien inzwischen Grenzen überschritten worden. Giulia hält dem nun entgegen, dass bei ihr weder gerichtliche Unterlagen noch ein Schreiben eines Anwalts eingegangen seien.









