

Nur 47: Jenny Elvers verlor in "Villa der Versuchung" 7 Kilo
Für die Sat.1-Realityshow Villa der Versuchung ging Jenny Elvers (54) rund zwei Wochen lang in Thailand an ihre Grenzen – und kam deutlich leichter zurück. Im "Sat.1-Frühstücksfernsehen" verriet die Schauspielerin nun, wie drastisch sich ihr Körper in dieser Zeit verändert hat. "Ich möchte betonen, ich bin mit 54 Kilo in die Sendung reingegangen – und sagen wir es mal so, am Ende der Produktion: 47 Kilo! Nicht nachmachen, liebe Kinder", schilderte sie. Weil ihr Gewicht ohnehin schon so niedrig war, griff sie in der Villa gelegentlich zu einem Schokoriegel. Ihre Begründung fiel dabei knapp aus: "Ich musste zufüttern." Ihren Hunger konnte sie damit zumindest kurzzeitig stillen – am Kalorienmangel der Produktion änderte das jedoch offenbar wenig.
Der Grund für die Abnahme liegt im Konzept des Formats: Wer nichts extra bezahlt, schläft auf dem Boden und bekommt unter anderem kalte Kartoffeln vorgesetzt. Jeder Komfort und jedes zusätzliche Lebensmittel kostet die Kandidaten einen Teil des gemeinsamen Preisgeldes. Ein Bett schlägt mit 1.500 Euro pro Tag zu Buche, die Nutzung des Pools mit 3.000 Euro und eine einzige Zigarette mit 150 Euro. Auch Softdrinks und Schokoriegel schmälern die Summe. Theoretisch geht es um 250.000 Euro, von denen jede Versuchung abgezogen wird – in der ersten Staffel blieben am Ende nur etwas mehr als 9.000 Euro übrig. Der Auftritt in der Show war für Jenny kein reiner Spaß, sondern bittere Notwendigkeit. Bereits zu Beginn der Staffel offenbarte sie öffentlich massive finanzielle Probleme und erklärte unverblümt: "Ich bin nicht pleite, ich bin die elegante Form: Ich bin broke!" Später wurde deutlich, wie ernst die Lage tatsächlich ist. Nach ihrer Scheidung und mehreren Umzügen zwischen Spanien und Deutschland hatten sich laut eigener Aussage erhebliche Steuerschulden angehäuft.
Angst vor dem Alter oder der Rente habe Jenny nicht: "Nein, ich bin sehr positiv und ich weiß, dass ich mich immer wieder auch aus Sachen rausholen kann und rauskämpfen kann. Und das habe ich jetzt wirklich auch geschafft. Das ist wieder ganz ordentlich und stabil", so Jenny. Doch nicht nur ihre Finanzen sorgten in der Sendung für Aufsehen, sondern auch eine Schlafgewohnheit: Jenny schlief mit einem Schnuller. Der helfe ihr gegen ihr starkes Zähnebeißen und -knirschen, erläuterte sie. Ihre Zahnärztin sei damit "vollkommen fein" gewesen. Die Wirkung beschrieb die Moderatorin so: "Ich habe keine Kopfschmerzen mehr, ich habe keine Kieferschmerzen mehr." Eine Beißschiene, die sie sonst benutzt, müsse sie wegen des heftigen Knirschens regelmäßig ersetzen – und unter den schwierigen hygienischen Bedingungen in der Villa sei der Schnuller ohnehin leichter zu reinigen gewesen.











