

Paddy Kroetz hat sich "Villa der Versuchung" kaum angeschaut
Paddy Kroetz (48) war in der Villa der Versuchung erstmals in einem Realityformat zu sehen. Die Folgen selbst konnte er sich allerdings nur schwer ansehen. Im Podcast "unREAL" von Serkan Yavuz (33) verriet der Moderator jetzt, dass er anfangs noch ein wenig eingeschaltet, später aber komplett darauf verzichtet habe. Der Grund dafür lag nicht an der Sendung, sondern an ihm selbst: Sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen, fällt Paddy offenbar nicht leicht. "Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich hab mir nicht alles angeschaut, ich kann es mir nicht angucken", gestand er. Anschließend erklärte er offen: "Ich hab ein Problem mit mir. Ich kann mich da nicht so gut sehen. Es lag an mir."
Während andere Kandidaten also vermutlich gespannt vor dem Fernseher saßen, entwickelte Paddy eine ganz eigene Routine: "Ich hab es mir nie angeguckt. Nur am Anfang ein bisschen und dann saß ich da montagabends alleine und hab auf Feedback von meinen Leuten gewartet", erzählte der ehemalige Toggo-Moderator im Podcast. Freunde und Bekannte wurden damit kurzerhand zu seinem persönlichen Realityticker und versorgten ihn per Anruf und Nachricht mit ihren Eindrücken. Was sie ihm dabei genau über seine Auftritte erzählten, behielt Paddy allerdings für sich.
Dabei lieferte Paddy in "Villa der Versuchung" durchaus einige Momente, die auch ihm selbst im Gedächtnis geblieben sein dürften. In der fünften Folge brachte ihn vor allem Thorsten Legats (57) Verhalten gegenüber Nicolas Puschmann (35) auf die Palme. Paddy konnte nicht nachvollziehen, dass Thorsten Nicolas zunächst aus der Show wählen wollte und sich kurz darauf trotzdem als dessen Freund und Unterstützer präsentierte. Dieser Widerspruch stieß dem Moderator sauer auf: In der thailändischen Luxusvilla warf der ehemalige Toggo-Moderator der Gruppe daraufhin fehlende Moral vor und machte seinem Ärger Luft. Ob sich Paddy diese Szenen irgendwann doch noch ansehen wird, bleibt offen.
























