Anne Wünsche (35) wagt den nächsten Schritt: Der Social-Media-Star kann sich erstmals vorstellen, echte Pornos mit einem Mann zu drehen. Bislang hatte die Influencerin gemeinsame Erotikaufnahmen mit einem Mann für sich ausgeschlossen. In einem aktuellen Interview zeigt sie sich nun offen dafür, solche Inhalte künftig auf den Plattformen BestFans und OnlyFans zu veröffentlichen: "Bis jetzt gibt es noch keinen potenziellen Kandidaten. Aber ja – vermutlich schon." Konkrete Pläne gibt es allerdings noch nicht, denn ein möglicher Drehpartner ist derzeit nicht in Sicht. Wann die Aufnahmen entstehen könnten, bleibt damit ebenso offen wie die Frage, welcher Mann schließlich mit ihr vor der Kamera stehen würde. Auch wie explizit die Clips am Ende werden sollen, hat die dreifache Mutter bislang nicht festgelegt. Ebenso unklar ist, ob es bei einem einmaligen Versuch bleibt oder ob weitere Videos folgen.
Bei der Wahl ihres Drehpartners hat Anne jedoch klare Vorstellungen. Der Mann soll ihr optisch gefallen, gepflegt auftreten und genügend Selbstbewusstsein mitbringen, statt vor der Kamera schüchtern zu sein. Die Suche vergleicht die Influencerin mit dem Dating: Auch dort müsse schließlich die Chemie stimmen. Deshalb wolle sie nicht irgendeinen Kandidaten auswählen und direkt mit ihm loslegen, sondern zunächst herausfinden, ob zwischenmenschlich der passende Vibe vorhanden ist. Zudem betont Anne, dass sie ausschließlich aus eigenem Antrieb drehen wolle. Wünsche oder Druck von außen lehnt Anne konsequent ab, weil ihr der Content sonst schnell keinen Spaß mehr machen würde. Dass Geld für sie dabei nicht ausschlaggebend sei, zeigt ein Beispiel: Für ein Special-Video seien ihr bereits 20.000 Dollar, also rund 17.800 Euro, geboten worden. Trotzdem sagte sie ab, da sie an dem betreffenden Abend schlicht keine Lust auf die Aufnahme hatte.
Der Weg zu immer freizügigeren Inhalten hat sich bei Anne über Jahre hinweg entwickelt. Anfangs veröffentlichte sie Dessousfotos, später zeigte sie sich oben ohne und schließlich nackt. Im vergangenen Jahr veröffentlichte sie dann erstmals Videos mit Sextoys. Eine Grenze bleibt für den Anne jedoch unverändert: Erotikcontent entsteht nur, wenn sie selbst in diesem Moment Lust darauf hat. Clips allein auf Bestellung eines Kunden kommen für sie nicht infrage. Hinter dieser Regel steckt auch eine persönliche Befürchtung. "Ich habe nämlich große Angst davor, irgendwann keinen normalen Sex mehr haben zu können, weil ich immer an Content denken muss", erklärte Anne in dem Interview. In einer künftigen Beziehung soll Intimität echt bleiben und sich nicht wie Arbeit anfühlen. Sie hofft nach eigenen Angaben darauf, irgendwann wieder vergeben zu sein. Ihr privates Umfeld habe nicht überrascht auf ihre neue Offenheit reagiert. Anne gehe transparent mit dem Thema um und werde von ihrer Familie und ihren Freunden unterstützt.
























