Hinter den Palastmauern knirscht es offenbar zwischen Prinzessin Kate (44) und Prinz William (44). Laut einem Insider, der mit dem Magazin Closer sprach, geht der Thronfolger im Umgang mit Herzogin Meghan (45) zu unnachgiebig vor. Anlass sind schwere Anschuldigungen, die auf den Philippinen gegen Meghans Vater Thomas Markle erhoben wurden. Kate betrachte die Lage mit Sympathie für die frühere Schauspielerin und wünsche sich zumindest eine stille Geste der Anteilnahme, keinesfalls aber einen großen öffentlichen Auftritt. William hingegen halte sich bewusst zurück: Er rechne mit unangenehmen Folgen für das Königshaus und wolle jede Verwicklung vermeiden. Über die richtige Haltung gegenüber den Sussexes streiten die beiden dem Vernehmen nach schon seit einiger Zeit.
Wie angespannt die Stimmung ist, beschrieb die Quelle gegenüber Closer so: "Es gab Streit und einige angespannte Momente, und sie können sich noch immer nicht auf den besten weiteren Weg einigen." Über Kates Gefühlslage hieß es: "Meghan tut Kate furchtbar leid – sie ist Mutter von zwei kleinen Kindern, und Kate muss unweigerlich daran denken, wie schwierig das für sie sein muss." William fühle zwar ebenfalls mit, halte es aber für klüger, wenn sich das Königshaus heraushält. Für ihn zähle vor allem der Schutz von Familie und Monarchie, und nach den Zerwürfnissen der letzten Jahre wolle er Prinz Harry (42) und Meghan nicht erneut entgegenkommen. Kate befürchte dagegen, Schweigen könne kalt wirken, und frage sich, "warum sie nicht im Privaten anerkennen können, was Meghan gerade durchmacht". Ihr Wunsch gehe sogar weiter: Sie hoffe auf eine Aussöhnung der Brüder.
Dass William und Harry sich entfremdet haben, ist längst bekannt. Harrys Umzug in die USA und die öffentlichen Enthüllungen des Paares ließen den Bruch noch tiefer werden, und seit Langem sollen die beiden kaum noch miteinander reden. In seiner Autobiografie "Reserve" schildert Harry einen eskalierten Disput über Meghan. Dem Guardian zufolge nannte William sie darin "schwierig", "schroff" und "unhöflich". Anschließend sei es zu einer Rangelei gekommen: "Er packte mich am Kragen, zerriss dabei meine Halskette und ... warf mich zu Boden", so Harry. Spuren der Auseinandersetzung seien sichtbar gewesen. Williams Begründung, er habe nur helfen wollen, ließ Harry nicht gelten. Er habe sich in dem Moment wie der künftige König verhalten, nicht wie ein Bruder, lautete sein Vorwurf.























