

Charles Spencer weist Theorien über Dianas Tod klar zurück
Charles Spencer (62) glaubt nicht daran, dass hinter dem Tod seiner Schwester Prinzessin Diana (†36) eine Verschwörung steckt. Im Interview mit People spricht der Bruder der verstorbenen Royal anlässlich seines Buches "Swan Song: Diana, My Sister" über den tödlichen Autounfall vom 31. August 1997 im Pariser Pont-de-l'Alma-Tunnel. Für ihn handelt es sich dabei um einen Zufall und nicht um ein Komplott. "Ich habe nie an die Verschwörungstheorie geglaubt, denn wenn jemand ein Komplott schmieden würde, um eine so prominente Person zu töten, glaube ich nicht, dass es auf diese Weise geschehen würde", stellt Charles klar. Entscheidend ist für ihn vor allem ein Punkt: Dianas Route mit dem Auto sei nicht absehbar gewesen. "Zunächst einmal hatte niemand geplant, dass Diana in dieser Nacht durch diesen Tunnel fahren würde. Dass es tragischerweise zu einem Autounfall kam, ist meiner Meinung nach reiner Zufall", so Dianas Bruder. Und er fügt hinzu: "Übrigens: Wenn ich etwas anderes glauben würde, würde ich es sagen. Ich sehe es einfach nicht."
Nach Dianas Tod im Alter von 36 Jahren kursierten unzählige Gerüchte über die Ursache des Unfalls. So wurde unter anderem behauptet, der britische Auslandsgeheimdienst MI6 oder das britische Königshaus selbst könnten in den Vorfall verwickelt gewesen sein. Eine andere Theorie besagte, Diana habe ihren Tod nur vorgetäuscht und lebe in Wahrheit weiter. Sogar ihr jüngster Sohn Prinz Harry (42) hielt diese Möglichkeit im Teenageralter für denkbar, wie er 2023 in seinen Memoiren "Reserve" schilderte. Charles Spencer äußert sich nun im Zuge der Werbung für sein neues Buch, das sich ganz seiner Schwester und ihrem Vermächtnis widmet. Seine Meinung dazu fällt eindeutig aus: Er erkenne keinerlei Hinweise darauf, dass jemand ein gezieltes Vorgehen gegen Diana in Gang gesetzt haben könnte.
In der Unglücksnacht saß Diana gemeinsam mit ihrem damaligen Partner Dodi Al-Fayed (†42), dem Fahrer Henri Paul und dem Leibwächter Trevor Rees-Jones (58) im Wagen. Das Auto verunglückte im Pariser Tunnel, während der Fahrer versuchte, den verfolgenden Paparazzi zu entkommen. Diana, Dodi und Henri starben an den Folgen des Unfalls. Einzig Trevor überlebte – er hatte lebensgefährliche Verletzungen erlitten und musste in einem Pariser Krankenhaus behandelt werden. Der einstige Bodyguard lebt inzwischen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern zurückgezogen in England. Öffentliche Auftritte meidet er größtenteils, und auch ausführliche Gespräche über die tödlichen Ereignisse gibt er nur selten.

























