15 Minuten, 9 Millionen: Dwayne Johnsons lukrativer Filmdeal
Ein kurzer Auftritt, ein gewaltiger Scheck: Dwayne Johnson (54) kassierte für seine Rolle in der Actionkomödie "Die etwas anderen Cops" laut dem Portal Filmstarts satte neun Millionen US-Dollar (etwa 7,8 Millionen Euro) – obwohl er gerade einmal rund 15 Minuten im Film zu sehen ist. Das entspricht rechnerisch rund 600.000 US-Dollar (rund 523.000 Euro) pro Filmminute. In der 2010 erschienenen Komödie spielt der Hollywoodstar den Polizisten Christopher Danson, der gemeinsam mit seinem Partner P.K. Highsmith – verkörpert von Samuel L. Jackson (77) – zunächst als unantastbarer Supercop gefeiert wird. Doch das Duo verschwindet überraschend früh aus der Handlung.
Regisseur Adam McKay schickt seine vermeintlichen Supercops schon früh mit einer spektakulären Szene aus der Handlung und macht damit Platz für die eigentlichen Hauptfiguren: Allen Gamble und Terry Hoitz, verkörpert von Will Ferrell (59) und Mark Wahlberg (55). Das ungleiche Duo gerät in einen Fall um Wirtschaftskriminalität und deckt nach und nach eine weitreichende Verschwörung auf. Trotz seiner kurzen Bildschirmzeit gehört Dwaynes Eröffnungsszene bis heute zu den bekanntesten Momenten des Films.
Für Dwayne war die Rolle dennoch nur ein weiterer Schritt auf seinem Weg zum Hollywood-Schwergewicht. Der frühere Wrestlingstar, der als "The Rock" weltberühmt wurde, zählt seit Jahren zu den bestbezahlten Schauspielern der Branche. Die neun Millionen US-Dollar für "Die etwas anderen Cops" wirken dabei fast bescheiden: Für den Weihnachts-Actionfilm "Red One" soll Dwayne Filmstarts zufolge sogar rund 50 Millionen US-Dollar (etwa 43,5 Millionen Euro) erhalten haben.

























