

Sarah Engels würde ihre Kids auf jedem Weg unterstützen
Ob Alessio und Solea eines Tages in die Fußstapfen ihrer berühmten Mama treten? Sarah Engels (33) hat darauf schon jetzt eine Antwort parat. Beim "HeidiFest" im Münchner Hofbräuhaus sprach die Sängerin darüber, wie sie reagieren würde, wenn Alessio oder Solea später selbst an einer Show wie DSDS teilnehmen möchten. Grundsätzlich könnten der Elfjährige und die Vierjährige mit der Unterstützung ihrer Mutter rechnen. Ganz ohne Sorgen würde Sarah einen solchen Schritt allerdings nicht begleiten. "Naja, ich glaube, als Mama ist man natürlich immer in der besorgten Position, aber man würde seine Kinder schon unterstützen – egal, wohin der Weg führt. Man geht ihn mit", betonte sie im OK!-Interview. Eine klare Ansage also – inklusive der ehrlichen Zugabe, dass Muttersorgen nun mal zum Job gehören.
Wie es sich anfühlt, im Rampenlicht einer Castingshow zu stehen, weiß Sarah nur zu gut. Vor 15 Jahren wurde sie selbst durch "Deutschland sucht den Superstar" einem Millionenpublikum bekannt und schaffte es bis ins Finale. Chancen und Fallstricke eines solchen Formats kennt sie also aus erster Hand. Ihre Kinder sollen sich dennoch unabhängig von ihrem eigenen Werdegang entfalten können. Neben Rückhalt für ihre individuellen Wünsche möchte die Sängerin Alessio und Solea vor allem eine stabile persönliche Grundlage mitgeben. Im OK!-Interview verriet Sarah auch, welche Werte ihr bei der Erziehung besonders wichtig sind: "Dankbarkeit, Hoffnung – ich finde, Hoffnung ist etwas, das darf man nie verlieren – und Kind bleiben", zählte die Sängerin auf.
Auf der Bühne des "HeidiFests" sorgte Sarah unterdessen selbst für Stimmung und performte ihren Song "Fire". Allein musste sie den Abend aber nicht bestreiten: Ehemann Julian Engels (33) begleitete sie zu dem Event und stand ihr zur Seite. Das Paar ist seit mehr als sieben Jahren zusammen und gemeinsam haben sie Töchterchen Solea. Zur Familie gehört außerdem Alessio, Sarahs Sohn aus ihrer früheren Ehe mit Pietro Lombardi (34). Beide Kinder wachsen gemeinsam in ihrem Zuhause auf. Ob der mittlerweile Elfjährige irgendwann tatsächlich ein Mikrofon in die Hand nimmt oder sich doch für einen ganz anderen Weg entscheidet, bleibt vorerst offen.





























