Todesursache ungeklärt: Presley Gerber wurde eingeäschert
Nur wenige Tage nach seinem Tod ist Presley Gerber (†27) eingeäschert worden. Das geht aus der Sterbeurkunde hervor, die TMZ vorliegt. Demnach fand die Einäscherung im Rose Family Funeral Home statt. Die Asche des jungen Mannes soll künftig im Haus seiner Eltern Cindy Crawford (60) und Rande Gerber (64) in Malibu aufbewahrt werden. Presley war am 20. September 2026 tot in seinem Schlafzimmer aufgefunden worden – er hielt sich zu diesem Zeitpunkt in einer luxuriösen Entzugseinrichtung im kalifornischen Santa Monica auf. Die Autopsie ist inzwischen abgeschlossen, doch was genau zum Tod führte, ist weiterhin offen. Laut dem Newsportal stehen noch Testergebnisse aus. Solange diese nicht vorliegen, wird der Fall offiziell als ungeklärt eingestuft und weiter untersucht.
Unterdessen laufen bereits die Vorbereitungen für die Trauerfeier. Laut dem Portal soll diese noch innerhalb einer Woche stattfinden und in einem kleinen, privaten Rahmen abgehalten werden. Als mögliche Orte zieht die Familie demnach den Friedhof Forest Lawn oder die Malibu Presbyterian Church in Betracht. Eine endgültige Entscheidung ist offenbar noch nicht getroffen. Für die Angehörigen stehe derzeit ohnehin etwas anderes im Vordergrund: Sie wollen vor allem zusammenbleiben und gemeinsam trauern. Die Familie sei "unfassbar erschüttert", heißt es bei dem Portal weiter. Öffentlich haben sich Presleys Eltern und seine Schwester bislang kaum zu den Einzelheiten geäußert.
Inzwischen sind auch neue Details zu Presleys letzten Stunden bekannt geworden. Laut TMZ soll er erst am Samstagabend, dem 19. September, in der luxuriösen Rehaeinrichtung in Santa Monica eingecheckt haben. Nur wenige Stunden später sei er am Sonntagmorgen, dem 20. September, leblos in einem Schlafzimmer entdeckt worden. Eine Tonaufnahme des Einsatzfunks zeigte laut dem Portal, wie schnell die Lage eskalierte: Um 9:35 Uhr sei zunächst von einem Herzstillstand die Rede gewesen. Nur drei Minuten später hätten Einsatzkräfte von einer möglichen Überdosis gesprochen, um 9:40 Uhr sei die Dringlichkeitsstufe erneut erhöht worden.





















